BZÖ-Haubner: Pensionen müssen um mindestens vier Prozent erhöht werden

Erneut droht Realverlust

Wien (OTS) - Anlässlich der bevorstehenden Verhandlungen zwischen Regierung und den Pensionistenvertretern forderte BZÖ-Sozialsprecherin Ursula Haubner eindringlich: "Ein Vierer muss vorne stehen." Die von Sozialminister Buchingers angekündigten rund 3,2 Prozent sind Haubner eindeutig zuwenig, weil sie unter der Inflationsrate von derzeit 3,7 Prozent liegen.

"Nach der ohnehin schon mageren Erhöhung im vergangenen Jahr, die unter der Inflationsrate geblieben war, stellen die Regierungspläne erneut einen Realverlust dar", so Haubner. Die Pensionisten hätten in der Zeit der Großen Koalition bereits einen massiven Verlust ihrer Kaufkraft erlitten und sollen einfach abgespeist werden. Haubner:
"Wir fordern einen echten Wertausgleich für die rund 2,1 Millionen Pensionisten und eine Orientierung am Pensionistenpreisindex."

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