Missethon zu Rot-Orange: Ein Bazar auf Kosten der Steuerzahler

Faymann lässt sich von Haider die nächsten Belastungen diktieren

Wien, 11. September 2008 (ÖVP-PK) Als einen „Bazar auf Kosten der Steuerzahler“ bezeichnet ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon die heutige TV-Konfrontation zwischen dem SPÖ-Vorsitzenden Faymann und BZÖ-Obmann Haider. „Die Menschen vor den TV-Geräten haben heute live miterleben können, wie um ihre Zukunft geschachert wird. SPÖ-Kandidat Faymann lässt sich von Haider neue Belastungen diktieren, die den Menschen nach der Wahl teuer zu stehen kommen.“ ****

Wenn Faymann sagt, er will sich alle Vorschläge anschauen, dann klingt das wie eine Drohung für die Österreicherinnen und Österreicher, so Missethon weiter. „Denn die Menschen werden sich anschauen müssen, was sie alles zu zahlen haben. Faymann geriert sich als ein populistischer Zechpreller. Er bestellt, und der Steuerzahler muss zahlen. Drauf zahlen werden vor allem der Mittelstand und die Familien. Denn die Steuerentlastung für diese Gruppen ist dank Faymann futsch und zusätzliche Belastungen warten bereits.“

Mit ihrer EU-feindlichen Haltung führen Faymann und Haider Österreich zudem in die Isolation, so der ÖVP-Generalsekretär. „Keiner von beiden ist eine starke Stimme Österreichs in Europa, sie sind Marktschreier am Bazar der Populisten.“

„Daher ist eine klare Entscheidung am 28. September notwendig. Die ÖVP steht für eine ehrliche Entlastung für die Familien und den Mittelstand. Wir versprechen nicht mehr, als wir halten können. Aber was wir versprechen, das halten wir auch. Wilhelm Molterer und die ÖVP stehen für Verlässlichkeit, Handschlagqualität und zukunftsorientierte Maßnahmen für die Zukunft der Österreicherinnen und Österreicher. Das wird sich auch morgen zeigen, denn unsere Anträge für die 13. Familienbeihilfe, die Pflegelösung sowie die Hacklerregelung sind durchdacht und finanzierbar“, so Missethon abschließend.

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