FP-Frank: SPÖ interessiert sich nur im Wahlkampf für Gemeindebaubewohner

Wien, 11-09-2008 (fpd) - Nachdem die Umfragewerte beharrlich
sinken, sei auch der SPÖ klar geworden, dass sie mit ihrer verfehlten Wohnbaupolitik in Wien nicht dazugewinnen könne. Buchstäblich in letzter Minute würden alle Warnsignale der FPÖ aufgenommen und noch rasch eine Mieterbefragung durchgeführt, wie sich die Bewohner der Wohnhausanlagen von Wiener Wohnen fühlen. Hätte man die FPÖ befragt, die kann ein Lied davon singen, welche Missstände dort von den Verantwortlichen seit vielen Jahren nicht wahrgenommen werden wollten. Die Bürger hätten sich nämlich vertrauensvoll an die Freiheitlichen gewandt, so heute die Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete, Henriette Frank.

Es ist egal, ob es dabei um die Wohnungsvergabe, um die Hausbetreuung oder um eine gewisse Gruppe von Mitbewohnern gehe, die durch Ignoranz und Unwissenheit weder eine Hausordnung einhalten, noch den Müll trennen oder die Waschküche auch anderen zur Benutzung überlassen kann. Die Kosten für jegliche Unannehmlichkeiten mussten bisher alle Mieter tragen und sie hatten keine Chance, dass Ihre Wünsche oder Beschwerden ernst genommen wurden, so Frank, die weiter meint, dass jetzt - weil mutwillig vom Zaun gebrochene Neuwahlen vor der Tür stehen - der Faule fleißig werde. Man interessiere sich plötzlich auch wieder für die österreichischen Mieter und Mieterinnen, die bisher wenig bis kaum Beachtung fanden, wenn es darum ging, die Wohnqualität verbessern zu wollen.

Wir Freiheitliche zeigen seit Jahren auf, dass eine Mediation, die sich bis zu 7 Jahre hinziehe, wohl viel Geld koste, aber keinerlei Erfolg zeige. Jetzt, wo es um Wahlen und damit um Stimmen gehe, erinnere sich auch die SPÖ wieder einmal an all jene österreichischen Mieterinnen und Mieter des Wiener Gemeindebaus, die bisher im Schatten gestanden sind. Es sei eine Schande, dass man die Sorgen und Nöte der Bürger dieser Stadt nur dann ernst nimmt, wenn es zum Nutzen einiger SPÖ-Politiker gehe und nicht dann, wenn das Wohl der Bürger im Vordergrund steht, so Frank abschließend. (Schluss) hn

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