Jenewein zu Kopietz: Lachhafte Wahlkampfrhetorik der Wiener SPÖ!

Wiener SPÖ soll ihre Störenfriede bei den FPÖ-Veranstaltungen zurückpfeifen!

Wien, 11-09-2008 (fpd) - Als "lachhafte Wahlkampfrhetorik einer in die Enge getriebenen Altpartei" bezeichnete heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein die heutige Rücktrittsforderung von SP-Kopietz an FPÖ-Bundesparteiobmann Strache. Kopietz, der mit seinem Bürgermeister Häupl die SPÖ schon heute unter die 30% Marke gedrückt habe und laufend weitere Wählervertreibungsaktionen betreibe, sei offenbar ob der aktuellen Wien Umfragewerte seiner Partei ein bisschen nervös. "Nur die Ruhe bewahren, Herr Kollege, so schlimm wird es schon nicht werden", so Jenewein.

Kopietz soll lieber dafür Sorge tragen, daß die SJ und JG Aktivisten nicht laufend die FPÖ-Verteilaktionen in Wien stören. Anzeigen beim LVT seien bereits aktenkundig und wir werden auch alle rechtlichen Mittel ausschöpfen und uns mit allen gebotenen Maßnahmen dagegen wehren. Die SPÖ-Provokateure sind jedenfalls ein Sittenbild für die derzeitige Politik der Wiener Sozialdemokraten.

Faktum sei, daß im Wahlkampffinale eine neuerliche Schlammschlacht gegen Strache aus dem bekannten Eck inszeniert werde, die FPÖ jedoch geschlossen hinter ihrem Obmann stehe. Ob Kopietz ihm, Strache, nun glaube oder nicht sei jedenfalls zweitrangig. Faktum sei, daß die Österreicherinnen und Österreicher in vermehrtem Ausmaß von der unsozialen Eiskastenpolitik der SPÖ Abstand nehmen und immer mehr enttäuschte und frustrierte SPÖ Mitglieder eine neue politische Heimat bei der FPÖ finden. Bis zur Wien-Wahl im Jahr 2010 werden das noch viel mehr werden und die SPÖ könne sich schon jetzt auf ein Waterloo bei den Landtags- und Gemeinderatswahlen vorbereiten, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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