Heizkostenzuschuss: GROSZ kritisiert SP-Flecker’s unsoziale Almosenpolitik

SP-Erhöhung des Heizkostenzuschuss von 120 auf 150 Euro bei gleichzeitigem Heizölpreisanstieg von 35 % ist menschenverachtender Zynismus

Graz 2008-09-11 (OTS) - Der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz kritisierte heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Graz die von SP-Soziallandesrat Flecker vorgeschlagene Heizkostenzuschussregelung von 150 Euro pro Bezugsberechtigen. "Angesichts der Preissteigerung bei Heizöl von über 35 Prozent ist die von Flecker vorgeschlagene Erhöhung von 30 Euro eine regelrechte Verarschung jener Menschen, die sich das Heizen nicht mehr leisten können. Es grenzt an Menschenverachtung was dieser Landesrat hier jenen Personen vorschlagen will, die bereits jetzt am Existenzminimum leben müssen".

"Unser seit Wochen propagierter Vorschlag zur einheitlichen Erhöhung des Heizkostenzuschusses auf 240 Euro - unabhängig von der Heizform -ist finanzierbar. Wenn ich allein an die Ausgaben Fleckers für die Brus-Bilder denke oder das Steuergeld dass von SPÖ und ÖVP in Herberstein versenkt wurden, sollten doch im Interesse der Menschen unseres Landes 2,8 Millionen Euro für einen gerechten Heizkostenzuschuss drinnen sein", so der steirische Bündnischef.

Der am Tisch liegende Vorschlag Fleckers zur Erhöhung des Heizkostenzuschusses von 130 auf 50 Euro für Heizöle und 60 auf 70 Euro für alternative Heizformen zeige eines: "Der selbsternannte Pseudo-Linke Flecker hat kein soziales Denken und Gewissen, wie auch von ökologischen alternativen Heizformen und deren Förderung keinen blassen Schimmer. Wir fordern Landeshauptmann Voves und VP-Landeshauptmannstellvertreter Schützenhöfer auf, hier in nochmaligen Verhandlungen mit Unsoziallandesrat Flecker eine Verbesserung

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