Amon: Faymann-Deal um Gusenbauer wird immer verworrener

Faymann will den Menschen die Katze im Sack verkaufen und Gusenbauer zurückholen

Wien, 10. September 2008 (ÖVP-PK) „Der Faymann-Deal um Gusenbauer wird immer verworrener“, stellt ÖVP-Sozialsprecher und ÖAAB-Generalsekretär Werner Amon fest. Medienberichten zufolge gibt es einen Deal zwischen SPÖ-Chef Faymann und einem Großinvestor, wonach für eine umfassende Wahlwerbung für Faymann Gusenbauer zum Außenminister gemacht werden soll. Und alles, weil der Großinvestor Gusenbauers Freund sein soll. „SPÖ-Kandidat Faymann muss offenlegen, was es mit diesem Deal auf sich hat und welches
Netzwerk dahinter steckt“, so Amon. ****

„Um sich die Hintertür in die Politik offen zu halten, hält Gusenbauer seine Aussagen bewusst unklar – Zeitungsberichte wird Gusenbauer durch seine Aussagen, die Innenpolitik sei für ihn kein Thema mehr - sondern nur Europa und internationale Politik - nicht entkräften können“, so der ÖAAB-Generalsekretär. Als Außenminister wäre Gusenbauer genau dafür zuständig. Denn womit sonst beschäftigt sich ein Außenminister wenn nicht mit Europa und internationaler Politik? Seltsam verhält sich auch SPÖ-Geschäftsführerin Bures, die Berichte wonach Gusenbauer Außenminister wird, als Unterstellungen scharf zurückweist.

Und der neue SPÖ-Chef? „Faymann hat den Deal mit dem Großinvestor bisher nicht dementiert. Dabei würde sich dieser Deal in eine Reihe unseriöser Machenschaften Faymanns einordnen“, so Amon, der an den Kniefall vor dem Boulevard, dubiose ASFINAG- und ÖBB-Medienkooperationen erinnert. „Faymann will den Menschen die Katze im Sack verkaufen und Gusenbauer zurückholen. Der SPÖ-Kandidat soll endlich die Karten auf den Tisch legen und Klartext sprechen“, schließt Amon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0001