BGF Alice Pitzinger-Ryba: Kinderfreunde folgen SPÖ wie Lemmlinge: Wahllose (Wahl)zuckerln auch in der Familienpolitik

St.Pölten (OTS) - Die Kinderfreunde folgen ihrer
Mutterorganisation SPÖ wie Lemmlinge: mit wahllosen, unsinnigen Forderungen, die zum Finanzierungsbummerang unserer Kinder werden. Das ist gerade für eine Familienorganisation, die die Zukunft unserer Kinder mit konstruktiven Vorschlägen mitgestalten sollte, besonders beschämend, sagte heute die Bundesgeschäftsführerin des Österreichischen Familienbundes, Alice Pitzinger-Ryba, zu den endlosen und unfinanzierbaren Vorschlägen von Kinderfreundechef Josef Ackerl.

Die Erhöhung bzw. Valorisierung der Familienbeihilfe ist zwar notwendig, aber nicht um den "armen" Familien zu helfen. Herr Ackerl kennt als Landespolitiker offensichtlich nicht den Grundsatz des Familienlastenausgleichs, denn es geht um einen Ausgleich zwischen jenen die Kinder haben und jenen die keine Kinder haben, und nicht einen Ausgleich zwischen armen und reichen Familien. Hat Herr Ackerl den Vorschlag der ÖVP nach einem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld offenbar völlig falsch verstanden. Das bestehende wird nicht umgewandelt, sondern nur um eine weitere Variante ergänzt. Schülerinnen, Studentinnen, Mütter von Mehrkinderfamilien erhalten nach wie vor das Kinderbetreuungsgeld ohne vorherige Erwerbstätigkeit.

Gratiskindergarten (am besten ab der Geburt), Abschaffung der Studiengebühren und Vaterschutzmonat, das sind alles Forderungen, die, will man unsere Kinder nicht in den Bankrott führen, einfach nicht zu finanzieren sind. Hat Herr Ackerl sich schon einmal die finanzielle Entwicklung des Familienlastenausgleichsfonds angesehen? Die Forderungen sind peinliche Wahlzuckerln, die einem seriösen Familienpolitiker unwürdig sind, schloss Pitzinger-Ryba.

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Alice Pitzinger-Ryba, Tel.: 0676 528 15 85

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