Cernic: Keine weiteren Willkür-Akte im LKH

Prüfungsergebnisse durch den Rechnungshof müssen Grundlage für weitere Personalentscheidungen sein

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Rechnungshof prüft derzeit die im Raum stehenden Vorwürfe gegen den kaufmännischen Direktor des LKH Klagenfurt. Das Ergebnis dieser Prüfung müsse die Basis für die Entscheidung über den Verbleib des kaufmännischen Direktors des LKH Klagenfurt sein, persönliche Animositäten dürfen dabei keine Rolle mehr spielen. "Es ist unerträglich, dass Haider eine Rückkehr von Herwig Wetzlinger auch dann ausschließt, wenn die Prüfung des Rechnungshofes keine ausreichenden Gründe für seine Abberufung ergeben sollte", stellt Landesrätin Nicole Cernic einen Tag nach dem Schwenk Haiders in der Angelegenheit LKH-Klagenfurt fest.

Direktor Wetzlinger hat einen gültigen Vertrag, dessen Einhaltung er vermutlich einfordern wird. Sollten sich die Vorwürfe als nichtig herausstellen, sollte Wetzlinger seine Arbeit fortsetzen. "Wir werden für die Launen und die Willkür Haiders nicht noch weiteres Steuergeld vergeuden", erklärt Cernic: "Die SPÖ wird diese Verschwendung zu verhindern wissen."

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