FP-Schock: Soko Jugend muss erhalten bleiben! FPÖ fordert zusätzlich 1600 Polizisten mehr für Wien!

Innenministerin völlig unfähig - Für ein sicheres Wien wäre Rücktrittsankündigung angebracht!

Wien, 10-09-2008 (fpd) - In jedem Falle müsse das Soko Jungend erhalten bleiben. Angesichts der rasant nach oben steigenden Jugendkriminalität sei dieses Sonderkommando notwendiger den je. Wenn das nicht begriffen werde und noch immer nicht bemerkt wurde, wie eklatant die Problematik rund um gewalttätige und kriminelle Jugendliche sei, so müsse sich vor allem Fekter endlich einmal fragen, ob sie nicht völlig unfähig für diesen Posten sei und sich nicht besser verabschieden solle. Eine kurze Amtszeit sei in ihrem Falle mit Sicherheit segensreicher und unschädlicher für die Bevölkerung, so heute Wiener Klubobmann der FPÖ, DDr. Eduard Schock in einer Stellungnahme.

Es erfordere viel Fingerspitzengefühl mit jugendlichen Straftätern umzugehen. Das Sonderkommando zur Bekämpfung der Jugendkriminalität sei genau darauf spezialisiert und erweise der Stadt seit gut zwei Jahren einen hervorragenden Dienst. Statt dieser notwendige Einheit einfach den Gar auszumachen, sollte Fekter besser überlegen, wie sie eine Personalaufstockung für diese erreichen könne. Das Problem Jugendkriminalität spitze sich in der Bundeshauptstadt dramatisch zu, da dürfe nicht einmal ein Funken eines Gedankens an die Schließung des Soko Jugend verschwendet werden. Außerdem fehle es überhaupt an allen Ecken und Enden an Polizeibeamten, ob dies nun die Verkehrspolizei, die Kriminalpolizei oder eben diverse Sokos sind. Personalaufstockung müsse die Devise sein, nicht die Schließung von wichtigen Spezialeinheiten, fordert Schock.

Innenministerin Fekter müsse nun zur Kenntnis nehmen, dass, wenn nicht endlich für mehr Exekutivbeamten auf Wiens Straßen unterwegs sind, die Stadt in Bälde im Sumpf der Kriminalität versinken werde. Platter und jetzt auch Fekter sehen seelenruhig zu, wie das einst zu den sichersten Städten zählende Wien bedenklich unsicher werde. Die FPÖ Wien fordert einmal mehr eine Personalaufstockung der Exekutive um 1600 Beamte und appelliert an die Innenministerin, das Soko Jugend weiterhin zu erhalten, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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