Präsidentin Prammer im Gespräch mit ihren jüngsten MitarbeiterInnen Parlament soll weiterhin Vorbild bei der Lehrlingsausbildung sein

Wien (PK) - Eine qualitativ hochstehenden Ausbildung junger Menschen ist im österreichischen Parlament nicht nur Gegenstand von Gesetzesinitiativen und -beschlüssen, sondern auch Teil des Arbeitsalltags der Parlamentsdirektion. Seit dem Jahr 2005 bildet das Parlament mit seinen rund 400 Bediensteten mit großem Erfolg junge Menschen in den vielfältigen Bereichen seiner Verwaltung aus, nämlich "VerwaltungsassistentInnen" und "IT-TechnikerInnen".

Derzeit stehen acht Lehrlinge - vier Mädchen und vier Burschen - in der Parlamentsdirektion in Ausbildung, und zwar in den Bereichen Gebäudeverwaltung, Sicherheit, EDV und in der "Demokratiewerkstatt". Nationalratspräsidentin Barbara Prammer lud die Lehrlinge heute Nachmittag gemeinsam mit ihren Ausbildern und jenen beiden Verwaltungsassitentinnen, die ihre Lehre im Hohen Haus bereits mit Erfolg abgeschlossen haben, zu einem "Meeting" in den Empfangssalon ein. Bei ihrer Begrüßung zeigte sich die Nationalratspräsidentin stolz auf die Leistungen der jungen Menschen, würdigte den pädagogischen Einsatz ihrer Ausbildner und bekannte sich nachdrücklich dazu, im Parlament bei der Berufsausbildung junger Menschen auch weiterhin als Vorbild voranzugehen. Prammer unterstrich auch ihr Bemühen um Beschäftigungsmöglichkeiten für die jungen Menschen nach Absolvierung ihrer Ausbildung.

Bei Kuchen und Kaffe sprachen die Nationalratspräsidentin und ihre jüngsten MitarbeiterInnen über die mannigfachen Aufgaben in der Parlamentsverwaltung, über Weiterbildung und Berufslaufbahnen, aber auch über die Freizeitinteressen der Lehrlinge, die vom Sport über Technik bis zur Musik reichen. Dabei ging Präsidentin Prammer auch auf ihr Lieblingsprojekt, die "Demokratiewerkstatt", ein und äußerte die Absicht, die Möglichkeiten dieser vor einem Jahr eröffneten Einrichtung zur Stärkung des Demokratie- und Parlamentsbewußtseins auch für die Weiterbildung der jüngsten Mitarbeiter des Parlaments zu nutzen. (Schluss)

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