Tauschitz: Schluss mit dem Kabeg-Chaos

Kabeg: Anschuldigungen, fehlende Beweise, abgebrochene Sitzungen, Ge-setzes-Verzögerung, Gutachter-Streitereien. Mandl und Strutz müssen weg. Gesetz sofort weiterleiten.

Klagenfurt (OTS) - "Das BZÖ will mit seinem politischen Handlanger Mandl das Kärntner Gesundheitswesen umfärben. Chaos, Verunsicherung und ein angepatztes Image des LKH Klagenfurt sind die Folge. Damit muss endlich Schluss sein", hält heute VP-Clubobmann Stephan Tauschitz fest.
Für die ÖVP sei klar: Mandl müsse weg, Strutz als Aufsichtsratsvorsitzender, der über dieses Chaos die Hand hält, müsse zurück treten und der Landeshauptmann habe die Änderung des Kabeg-Gesetzes sofort weiter zu leiten.
"Anschütten, keine Beweise auf den Tisch legen, Mitarbeiter verunsichern, Aufsichtsratssitzungen willkürlich abbrechen und nicht mehr einberufen, Gesetze verzögern und jetzt einen Gutachter-Streit vom Zaun brechen - das ist die Bilanz von Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzenden Strutz. Warum soll ausgerechnet er noch länger auf diesem Sessel sitzen?", hinterfragt Tauschitz. Nebenbei entstünden auf der größten Baustellen Österreichs, dem LKH Neu täglich Kosten, liege dafür kein klares Finanzierungskonzept am Tisch und falle dem Steuerzahler der Kabeg-Deal mit einer 350-Mio.-Euro Zinsbelastung auf den Kopf.
"Das BZÖ hat von Wirtschaft keine Ahnung. Für eine billige Politik-Umfärbelung riskiert das BZÖ das stabile, sichere Kärntner Gesundheitswesen", so Tauschitz.
Auch könne die längst intern kolportierte Privatisierung der Krankenhäuser der Grund hinter dieser Chaos-Politik sein. Mandl sei schon bei dem Versuch die steirischen Krankenhäuser zu privatisieren, dabei gewesen. (Schluss)

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