Lopatka: Die Anbiederungen von Faymann stoßen auch Genossen sauer auf

Faymann liebäugelt mit Rot-Blau

Wien, 02. September 2008 (ÖVP-PK) „Die Anbiederungen von Faymann stoßen auch den eigenen Genossen sauer auf“, betont ÖVP-Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka zu den heutigen Aussagen des früheren SPÖ-Zentralsekretärs Heinrich Keller in der „Kleinen Zeitung“. „Als späte Erkenntnis“ bezeichnet Lopatka die Aussagen von Keller, der eine „unerträgliche Situation“ und „italienische Verhältnisse“ in der Anbiederung von Faymann an die „Kronen Zeitung“ erkennt. „Faymann verkauft seine eigene Großmutter, wenn es ihm persönlich nutzt. Selbst namhafte SPÖ-Politiker haben Faymann als aalglatt bezeichnet“, so Lopatka. Wenn der Wiener Bürgermeister Häupl zu Faymann meint: "Er ist effizient in der Durchsetzung ‚SEINER’ Interessen", so hätten der Kniefall vor dem Boulevard und die populistischen Schnellschüsse der letzten Tage zu Lasten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler deutlich gezeigt, was Häupl mit der „Durchsetzung seiner Interessen“ meint, stellte Lopatka fest. ****

Für den ÖVP-Sportstaatssekretär ist klar, dass Faymann sich auch gegen die eigenen Genossinnen und Genossen richtet, das habe der Sturz Gusenbauers deutlich vor Augen geführt. „Wie Faymann den eigenen Bundeskanzler hingerichtet hat, ist einzigartig in Österreich und spiegelt den politischen Stil Faymanns wider.“ Jetzt stelle sich nur noch die Frage, wie es mit der Koalitionsabsage in Richtung Strache-FPÖ ausschaut. „Auch hier wird Faymann sein Versprechen brechen. Faymann wird Rot-Blau machen, wenn es sich ausgeht und es ihm nutzt. Denn eines ist klar: Faymann liebäugelt mit der FPÖ, um Bundeskanzler werden zu können.“

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