Belakowitsch-Jenewein: ÖVP ist Unsicherheitspartei schlechthin - SPÖ keinen Deut besser

Überbordende Kriminalitätsrate schon lange auch in Ottakring

Wien, 02-09-2008 (fpd) - Molterer, Fekter und Co. - der gesamte schwarze Haufen sei die "Unsicherheitspartei" schlechthin. Betrachte man allerdings die SPÖ und genauer den Bezirksvorsteher von Ottakring, Herrn Prokop, so seien auch die Roten um keinen Deut besser. Prokop selbst betone nämlich nur allzu gerne, trotz der längst bekannten überbordenden Kriminalitätsrate, wie sicher der 16. Bezirk sei. Und die ÖVP plakatiere sogar als Molterer-Paket "So bleibt unsere Heimat sicher"! An Lächerlichkeit seien diese beiden "Bald-nicht-mehr-Koalitionsparteien" nun wirklich nicht zu überbieten, so heute die Bezirksparteiobfrau der FPÖ Ottakring, NRAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein in einer Stellungnahme.

Kdolsky fehlen nun drei Laptops, der Leiterin des Bundeskriminalamtes Raninger gar das ganze Auto und seit kurzem gibt Fekter auf ihr Handtäschchen besonders sorgsam acht oder besser noch, sie lässt sie gleich von Wiens Polizeichefs Pürstl und Mahrer bei der Eröffnung der neuen Polizeiinspektion in Ottakring beaufsichtigen, damit sie nur ja nicht abhanden kommt. Die konsequente Sicherheitspolitik der ÖVP sei also nichts weiter als ein Wahlgag, denn bisher hätten die Schwarzen nur für nach oben schwellende Kriminalitätsraten gesorgt. Freilich werde das nicht zugegeben und Statistiken mit Vorliebe geschönt. Die Tatsache, dass in den Medien täglich von Mord, Raub, Einbruch und Diebstahl vor allem in Wien berichtet werde, beweise allerdings das Gegenteil, so Belakowitsch-Jenewein.

Erst gestern wieder wurde in Wien Ottakring ein Pensionist am helllichten Tage brutal niedergeschlagen und die Geldbörse gestohlen. Bezirksvorsteher Prokop bestehe allerdings weiterhin darauf, den 16. Bezirk als sicher einzustufen, obwohl sich die Bewohner ab Einbruch der Dunkelheit kaum mehr auf die Straße trauen. Dies scheine Prokop nicht zu interessieren, denn sonst würde er sich längst, wie es die FPÖ schon beinahe ewig fordert, dafür einsetzen, dass im bereits sehr gefährlichen Ottakring endlich mehr Exekutive patrouilliert. Aber sein politisches Gewicht ende offenbar dort, wo es um die echten Probleme der Ottakringer gehe, kritisiert Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluss) hn

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