Insel der Menschenrechte am Donauinselfest

Supranationale Musik für Herz und Hirn

Wien (OTS) - Gäbe es ein Motto für die Insel der Menschenrechte (IDM), dann hieße es wohl "Gute Musik für eine gute Welt". Alljährlich treten auf dieser Donauinselfest-Bühne nationale und internationale KünstlerInnen für Menschenrechts-Anliegen auf. Heuer (5.-7. September) legen sich die Acts für eine Bleiberechts-Kampagne, die gerade landesweit anläuft, ins Zeug: Viele ZuwanderInnen und Asylsuchende haben in Österreich Arbeit, FreundInnen und eine Perspektive gefunden. Aber unzeitgemäße Gesetze verhindern, dass sie hier bleiben können. Damit sich das ändert, hat sich eine Bewegung mit dem Ziel formiert, eine faire Bleiberechtsregelung durchzusetzen.

Neben ihrem Einsatz für diese Gute Sache verbindet die IDM-Bands das Bekenntnis zu Musik, die Spaß macht: zeitgemäße, supranationale Musik für Herz und Hirn ist wohl die Bezeichnung, die dem Programm am ehesten gerecht wird. Die Highlights: Celia Mara und Band nehmen mit auf eine interkontinentale Reise - ironisch, rebellisch und heiß. Immer nach dem Motto "vive le metissage" - stoppt Diskriminierungen aller Art. !DelaDab ist eine multinationale Band mit Musikern aus Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Serbien, die Romamusik mit Jazz, Elektronischer Musik und Popmusik verbindet. Der Bandname Deladap ist Romani und bedeutet "Gib mir den Beat". La Brassbanda sind eine ungewöhnliche Blaskapelle - frech-spöttischer Sprechgesang mit dem Witz eines Karl Valentins. Darunter der rhythmische Druck von Bass, Tuba und Schlagzeug im Formationsflug.

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