Steibl: ÖVP setzt nächsten Schritt zur Entlastung der Familien

Neue einkommensabhängige Variante des Kinderbetreuungsgeldes als Weiterentwicklung der bisherigen Kurzvariante - 80 Prozent vom durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate

Wien, 31. August 2008 (ÖVP-PK) „Die ÖVP setzt den nächsten Schritt zur Entlastung der Familien. Die heute von ÖVP-Staatsekretärin Marek präsentierte Weiterentwicklung des Kinderbetreuungsgeldes ist ein nächster Schritt zur Entlastung der Familien und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. Die neue einkommensabhängige Variante zum Kinderbetreuungsgeld ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Kurzvariante des Kinderbetreuungsgeldes von 15+3
Monaten. 80 Prozent vom durchschnittlichen Nettoeinkommen, für zwölf Monate bzw. zwölf plus zwei Monate bei Inanspruchnahme durch beide Partner. Wobei mindestens 1.000 Euro und maximal 2.000 Euro ausbezahlt werden. „Die ÖVP setzt konkrete Maßnahmen, um die Väterbeteiligung zu stärken und die Frauenbeschäftigung zu erleichtern“, betont Steibl und weiter: „Mit dieser Maßnahme macht die ÖVP Mut zum Kind. Die Entlastung der Familien ist und bleibt die oberste Prämisse der ÖVP-Familienpolitik.“ ****

„Die ÖVP ist die einzige Familienpartei in Österreich, die die Familien nachhaltig entlastet“, so Steibl. Mit der neuen Variante des Kinderbetreuungsgeldes entspricht die ÖVP den modernen Lebensentwürfen der Familien und Menschen in Österreich. „Versprochen – gehalten! Vizekanzler Molterer hält seine Versprechen gegenüber den Familien und Menschen in Österreich“, stellt Steibl klar und abschließend: „Jetzt sind die Anderen gefordert die ÖVP-Entlastungsschritte mitzugehen und das ÖVP-Familien-Entlastungs-Paket in die Tat umzusetzen.“

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