Kopietz an Gerstl: Fehlerhaftes Wiener ÖVP-Propagandaprogramm

Wien (SPW) - "Herr Gerstl sollte sich einer Nachprüfung stellen. Tatsache ist, dass die von ihm angesprochene Studie zur Parkraumbewirtschaftung der Stadt Wien ein Einserzeugnis ausstellt", kommentierte der Landesparteisekretär der Wiener SPÖ, LAbg. Harry Kopietz Aussagen von ÖVP Wien-Verkehrssprecher Wolfgang Gerstl am Sonntag. Die Verlängerung in die Abendstunden habe nämlich dazu geführt, dass das Angebot an freien Stellplätzen durchschnittlich gestiegen sei und dass die verfügbaren Plätze besser ausgelastet seien, konkretisierte er. Außerdem würde die Studie Pläne zum Ausbau von Wohnsammelgaragen und P&R-Anlagen bestätigen. Kopietz: "Konkret werden vor allem Sachen wieder gegeben, die Wien seit längerem umsetzt!"****

"Weshalb Gerstl bewusst verschweigt, dass die Mehreinnahmen zweckgebunden sind, sei dahin gestellt. Die Verbesserungen, die die Stadt Wien damit eingeleitet hat, passen wohl nicht ins Wiener ÖVP-Propagandaprogramm", sprach Kopietz die Tatsache an, dass mit den Mehreinnahmen P&R-Anlagen gebaut und neue Wohnsammelgaragen beantragt wurden. Außerdem sei der Verkehrssicherheit ein besonderes Augenmerk geschenkt worden, der Radverkehr habe dank der Wiener Investitionen etwa in die Förderung von City-Bike-Stationen, etc. einen messbaren Aufschwung erfahren. Und das Öffentliche Verkehrsangebot in Wien sei ohnedies eine einzige "Erfolgsgeschichte". "Die Wiener Verkehrspolitik kann sich sehen lassen. Weniger die ÖVP-Versuche permanent die Stadt krank zu reden. Aber das wird sich ohnedies für die ÖVP als Bumerang herausstellen", so Kopietz abschließend. (Schluss) ah

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