Missethon: Bei Rot-Grün droht Griff ins Geldbörsel der Menschen

Anschläge auf Häuslbauer, Sparbuchbesitzer, Familien

Wien, 31. August 2008 (ÖVP-PK) „Bei Rot-Grün droht ein tiefer Griff ins Geldbörsel der Menschen“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu den Aussagen von Grünen-Chef Van der Bellen in der heutigen ORF-„Pressestunde“. Rot-Grün will die Vermögenssteuer, die Vermögenszuwachssteuer und die Erbschaftssteuer einführen und die Menschen zusätzlich belasten. „Heute haben wir erstmals einen Einblick in die rot-grüne Belastungswelle erhalten: Bei der Erbschaftssteuer beispielsweise will Van der Bellen den Menschen eine Milliarde Euro abknöpfen. Das sind fast zehnmal soviel Steuern wie die Erbschaftssteuer bisher gebracht hat“, so Missethon. „Das ist eine Belastungslawine, die die Menschen erdrücken werden.“ ****

Missethon verweist auf deckungsgleiche Anträge beim SPÖ-Parteitag in Hinblick auf neue Steuern. Bei Rot-Grün ortet der ÖVP-Generalsekretär einen massiven Anschlag auf „Häuslbauer, Sparbuchbesitzer, Familien, die sich ein Heim schaffen, sowie ältere Menschen, die sich ein kleines Haus im grünen gebaut haben. Eines ist klar: Bei Rot-Grün wird massiv abkassiert“, konstatiert Missethon.

„Die ÖVP ist die einzige Partei, die für eine ehrliche, nachhaltige und zielgerichtete Entlastung steht. Die Volkspartei legt die Karten offen auf den Tisch und sagt auch, wie diese Entlastung finanziert werden kann“, stellt Missethon klar und abschließend: „Am 28. September findet eine Entscheidungswahl statt: Zurück in die sozialistische Schuldenpolitik des vergangenen Jahrhunderts; oder in Richtung einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Politik der Verlässlichkeit und Verantwortung, für die die ÖVP eintritt.“

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