Ottakring: Neue Polizeiinspektion bei der Kornshäuselvilla wird morgen Montag eröffnet

BV Prokop an BM Fekter: "Im Bezirk fehlen mehr als 60 Polizisten!"

Wien (SPW-K) - Morgen Montag, den 1. September, wird um 11 Uhr die neue Polizeiinspektion bei der Ottakringer Kornhäuselvilla eröffnet. "Damit wird ein weiterer Mosaikstein in der Aufwertung des gesamten Grätzels gelegt", freut sich Bezirksvorsteher Franz Prokop. In die frisch adaptierten Räumlichkeiten ist die Polizeiinspektion aus der Wilhelminenstraße übersiedelt. "Hier finden die Polizisten nicht nur bessere Arbeitsbedingungen vor, sondern rücken mit dem neuen Standort auch näher an das Bezirkszentrum."

Dass auch Innenministerin Maria Fekter in Ottakring vorbeischauen wird, will Bezirksvorsteher Franz Prokop dafür nutzen, "sie daran zu erinnern, dass bei uns im Bezirk mehr als 60 Polizisten fehlen." Die Forderung nach mehr Polizei gebe es aus dem Bezirk bereits seit der höchst umstrittenen Polizeireform der Ex-Innenminister Strasser und Platter. "Ginge es nach der Volkspartei, dann würden wir hier gar keine Eröffnung feiern können!" so Prokop. Denn die ÖVP-Ottakring habe alles dazu getan, das Projekt schlecht zu machen und sogar einen Baustopp rund um die Kornshäuselvilla gefordert. "Auch die ÖVP-Befürchtung einer Betonwüste beim Kantnerpark hat sich als falsch erwiesen: Kein Quadratzentimeter Parkfläche wurde durch die Umgestaltung berührt!" Ganz im Gegenteil: "Wir haben nach dem Umbau die Gehsteige verbreitert, einen Radweg geschaffen, zehn neue Bäume und wesentlich mehr Sträucher gepflanzt!"

Bereits in wenigen Wochen werde die Renovierung der Kornshäuselvilla - der ältesten Stadtvilla Wiens - unter Wahrung sämtlicher Auflagen des Denkmalschutzes abgeschlossen sein. "Damit hat Ottakring ein komplett neues Bezirksviertel: In der Kornhäuselvilla werden eine Café-Konditorei und Ärztezentrum einziehen, die MieterInnen der 87 geförderten Mietwohnungen haben ihre neue Wohnungen bereits Anfang des Jahres bezogen." Auch eine umfassende Verkehrslösung für das gesamte Grätzel wurde geschaffen:
Mit einer neuen Abbiegespur von der Maroltingergasse in die Thaliastraße oder der Errichtung einer neuen Haltestelle für die Straßenbahnlinie J.

"Als Erfolg ist auch zu werten, dass die Gesamtkosten von 2,5, Mio dieses für den Bezirk so wichtigen Projektes zu zwei Drittel von der Stadt und den Wienert Linien getragen werden", so Bezirksvorsteher Prokop abschließend.(Schluss)

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