FSG-Haberzettl: Kukackas Kommentar weder begründbar noch angebracht

Wien (FSG) - Als nicht unbedingt "zukunftsträchtig" bezeichnete heute der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen im ÖGB (FSG), Wilhelm Haberzettl, den gedanklichen Zugang des ehemaligen Verkehrsstaatssekretärs Kukacka. Dieser verteidige unverständlicherweise noch immer die desaströse ÖBB- und Wirtschaftspolitik der ÖVP, wo doch als "Negativparameter" die katastrophale Wirtschaftsgeschichte der AUA, der Telekom und auch der ÖBB-Spekulierer - alle unter der Ägide der ÖVP-Verantwortung -eine andere Sprache sprechen.

"Da ist das Kommentieren der jetzigen Veränderungen in oberlehrerhafter Form weder begründbar noch angebracht", stellt Haberzettl fest. Viel mehr solle die ÖVP endlich die Blockade zur Reform der unglückseligen ÖBB-Umstrukturierung 2003 aufgeben und einer vernünftigen wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Unternehmens nicht länger im Wege stehen", so Haberzettl abschließend.

FSG, 28. August 2008 Nr. 70

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