Cerwenka: Ohne SPÖ-Bildungsministerin gäbe es in der Schulpolitik wenig zum Jubeln

Ohne Beteiligung des Bundes gäbe es auch in NÖ keine Weiterentwicklung

St. Pölten, (SPI) - "Ohne eine SPÖ-Bildungsministerin gäbe es in der Bildungs- und Schulpolitik wenig zu jubeln und schon gar nicht könnte man sich über wichtige und zukunftsgerichtete Verbesserungen, wie die Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen oder die Erprobung neuer Schulmodelle, freuen. Während bei Ministerin Schmid der Fortschritt im Vordergrund steht, waren es bei VP-Gehrer Blockade und Rückschritte. Unter Gehrer wurden in den vergangenen Jahren beispielsweise 5.500 LehrerInnen abgebaut und Stunden sowie Freigegenstände gekürzt", kommentiert der Bildungssprecher der NÖ Sozialdemokraten, Klubobmann LAbg. Helmut Cerwenka, heutige Aussagen von VP-Landesrätin Bohuslav.****

"Und ebenso sollte man die Kirche im Dorf lassen. Nicht das Land finanziert die Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen und die zusätzlichen LehrerInnen, sondern wir bekommen die Kosten zu rund 90 % vom Bund refundiert. Ebenso haben wir bei einem Anteil von 22 % bei der Tagesbetreuung im Vergleich zu anderen Bundesländern noch einen gehörigen Nachholbedarf, wobei auch hier der Bund Kosten der LehrerInnen im Ausmaß von 5 Stunden übernimmt. So vermissen in Niederösterreich rund 6.000 Eltern für ihre Kinder ein Tagesbetreuungsangebot, im NÖ-Pflichtschulwesen sind im besten Fall 450 Plätze im heurigen Schuljahr dazugekommen! Die ÖVP sollte sich also nicht mit fremden Federn schmücken, sie sollte lieber daran arbeiten, Defizite der vergangenen Jahre endlich aufzuholen", so Cerwenka.
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