Strache lehnt Häupl-Kommission für die "Hofierung von Zuwanderern" ab

Wiener Bevölkerung würde noch mehr unter die Räder kommen

Wien, 28-08-08 (OTS) - Die von der Faymann-SPÖ gemeinsam mit ÖVP und Grünen in Wien geplante Zuwanderungskommission würde die katastrophale Integrationspolitik in der Bundeshauptstadt weiter führen und noch mehr Nachteile für die einheimische Bevölkerung mit sich bringen, kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und erwartet sich am 28. September auch in Wien eine Richtungsentscheidung.

Wer Zuwanderer noch mehr verhätschelt und mit unserem Steuergeld verwöhnt wissen will, muss sein Kreuz bei der Faymann-SPÖ, ÖVP oder Grünen machen. Wer will, dass die Kommission wie geplant Vorschläge ausarbeiten soll, wie Ausländer noch rascher zur Staatsbürgerschaft, bequemer an Subventionen aus dem Steuertopf und in Windeseile zu einer Gemeindewohnung kommen können, ist in Wien bei Häupl, Hahn & Vassilakou bestens aufgehoben.

Wer diesen jedoch eine beinharte Interessensvertretung für die einheimische Bevölkerung, ein Ende der Steuermillionen für integrationsunwillige Ausländer und einen Zuwanderungsstopp für Nichteuropäer ohne benötigte berufliche Qualifikationen will, der kann auch in Wien nur der FPÖ seine Stimme geben, hält Strache fest. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002