BZÖ-Strutz: Wer Plassnik wählt, wählt zweisprachige Ortstafeln!

Plassnik ist keine Freundin Kärntens

Wien 2008-08-28 (OTS) - "Die heute präsentierte Spitzenkandidatin der Kärntner ÖVP, Außenministerin Ursula Plassnik, ist definitiv keine Freundin Kärntens. Wer Plassnik wählt, wählt zweisprachige Ortstafeln!" stellt BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz heute klar. Die Außenministerin, die Kärnten ja nur mehr aus dem Flugzeug oder dem Autofenster kennt, sei in den letzten Jahren nur als Verfechterin der zweisprachigen Ortstafeln in Erscheinung getreten. "Plassnik war bis jetzt keine Vertreterin Kärntens im Ausland, sondern des Auslandes in Kärnten". Strutz erinnert hier an die skandalöse Aussage Plassniks, dass "Slowenien und Kärnten ein gemeinsamer Raum sind". Plassnik habe damit bewusst nationalslowenische Tendenzen unterstützt. So sei etwa die Prägung einer slowenischen Euro-Münze mit dem Kärntner Rechtssymbol des Fürstensteins oder das slowenische Wahlrecht für die in Kärnten lebende Minderheit eine klare Provokation. Wenn Plassnik so weit gehe, den Euro als "greifbares Symbol" für einen "gemeinsamen Raum" zu sehen, so sei das ein Affront gegenüber allen Kärntnerinnen und Kärntnern.

Strutz erinnert die Kärntnerinnen und Kärntner ebenfalls daran, dass Plassnik die vehementeste Vertreterin des EU-Diktates beim Vertrag von Lissabon ist. "Plassnik hat jede Volksabstimmung über den EU-Vertrag abgelehnt. Plassnik hat die über 15.000 Kärntnerinnen und Kärntner, die für mehr direkte Demokratie unterschrieben haben, einfach ignoriert und Plassnik steht jeder Eu-Kommissar in Brüssel näher als die Kärntnerinnen und Kärntner mit ihren Sorgen und Problemen" sagt Strutz.

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