Kickl zu Faymann/Molterer: Rot-schwarze Packelei geht weiter

Österreicher werden SPÖ und ÖVP deftige Rechnung präsentieren

Wien (OTS) - Das heutige Gespräch zwischen Faymann und Molterer zeige, dass die Packelei zwischen Rot und Schwarz weitergehe, meinte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Man könne davon ausgehen, dass SPÖ und ÖVP bis zur Sondersitzung ein gemeinsames Päckchen schnüren würden, das keinerlei echte Entlastung bringe, aber den Österreichern mit großem Theaterdonner als Riesenpaket verkauft werden solle. Die Ankündigung, dass man vorerst einmal beim Pflegegeld eine gemeinsame Vorgehensweise beschlossen habe, sei ein uneingeschränktes Eingeständnis des eigenen Versagens und lasse die Befürchtung offen, dass man so weiter mache wie bisher und die pflegebedürftigen Menschen mit einem Almosen abspeisen wolle.

Hinter den Kulissen sei eine neuerliche rot-schwarze Koalition bereits ausgemachte Sache, vermutete Kickl. Bis zu den Wahlen würden SPÖ und ÖVP noch einige Pseudo-Konflikte inszenieren, um sich dann wieder in die Arme zu fallen. Aber die Österreicher würden dieses schäbige Spiel durchschauen und den beiden Parteien am 28. September eine deftige Rechnung servieren.

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