ARBÖ: Ab 1. September günstiger ans Ziel in Vorarlberg

"Korridorvignette" für Teilstück der Rheintal-Autobahn (A14)

Wien (OTS) - Wer ab 1. September auf der Rheintal-Autobahn (A14) beispielsweise von Bregenz nach Dornbirn fahren möchte, braucht keine Jahres-, 2-Monats- oder 10-Tages-Vignette. Es genügt eine kostengünstigere Variante: die "Korridorvignette". Alle PKW, Motorräder und leichten Wohnmobile (bis einschließlich 3,5 t höchstzulässiges Gesamtgewicht) können damit den rund 23 km langen Streckenabschnitt der Rheintal-Autobahn (A14) in Vorarlberg zwischen der deutschen Staatsgrenze und der Anschlussstelle Hohenems befahren, meldet der ARBÖ.

Auf diesem Streckenabschnitt befinden sich die Auf- und Abfahrten Hörbranz-Lochau, Bregenz, Wolfurt, Lauterach, Dornbirn Nord, Dornbirn Süd, Hohenems (nahe dem Grenzübergang zur Schweiz). Der Preis einer Korridorvignette beträgt für eine Fahrtrichtung zwei Euro, für beide Fahrtrichtungen vier Euro. "Sie ist 24 Stunden ab Ausstellungszeitpunkt gültig und muss im Kraftfahrzeug mitgeführt werden. Bei mehrspurigen Fahrzeugen (z.B. Pkw) sollte die Korridorvignette so hinter die Windschutzscheibe gelegt werden, dass sie von außen leicht sicht- und kontrollierbar ist", so Markus Weber vom ARBÖ Vorarlberg.

Erhältlich ist diese spezielle Vignettenvariante am Beginn und am Ende des A14-Korridors bei entsprechenden Automaten, die direkt vom Fahrzeug aus bedient werden können. Bezahlt werden kann mit Bargeld (exakter Betrag muss eingeworfen werden) oder mit den gängigsten Kredit- und Tankkarten.

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