Mit Freude und Schwung in ein neues Schuljahr

LR Stemer: Ein guter Schulstart ist die beste Voraussetzung

Bregenz (VLK) - "Die meisten Schülerinnen und Schüler freuen sich nach den Ferien wieder auf die Schule", weiß Schullandesrat Siegi Stemer: "Der Wechsel Ferien - Schule ist zwar eine Umstellung, mit der rechtzeitigen Vorbereitung steht einem gelungenen Schulstart aber nichts im Wege."

Am Montag, 8. September beginnt für knapp 50.000 Kinder und Jugendliche in Vorarlberg ein neues Schuljahr. Rund 4600 Kinder werden heuer zum ersten Mal in die Schule kommen. "Mit dem Schuleintritt beginnt für die kleinen Schülerinnen und Schüler ein neuer Lebensabschnitt. Der Übergang vom Kindergarten in die Volkschule sollte möglichst ohne Probleme 'von einer Hand in die andere' erfolgen", unterstreicht der Schullandesrat die verstärkten Anstrengungen der Verantwortlichen.

"Schulanfängerinnen und Schulanfänger können optimal auf den Schuleintritt vorbereitet werden, indem man ihnen die Schule als Ort beschreibt, wo man Freude und Spaß haben kann, wo Neugierde und Wissensdurst befriedigt werden", unterstreicht Stemer. "Um den Kindern Sicherheit zu vermitteln, sollen Eltern mit ihnen den Schulweg abgehen und ihnen das Schulgebäude zeigen, damit sie mit der neuen Situation vertraut werden."

Eine Schultasche, eine Federschachtel und Hausschuhe braucht jedes Schulkind, was es sonst noch braucht, wird es in den ersten Schultagen von den Lehrpersonen erfahren. Dinge, die die Schultaschen nur schwerer machen, sollten vermieden werden, weil sie nicht notwendig sind und zudem der Gesundheit der Kinder schaden.

Sicherheit am Schulweg

Rund 320 Elternlotsen und 600 Schülerlotsen werden auch im kommenden Schuljahr wieder für den Schutz der Kinder auf dem Schulweg sorgen. "Diese Aufgabe ist sehr wertvoll, denn Schüler- und Elternlotsen geben den Kindern die nötige Sicherheit beim Überqueren der Straßen," betont Stemer und dankt ihnen für ihren tollen Einsatz. "Auch die Autofahrer sollten gerade am Schulanfang besonders gut auf Kinder aufpassen", ersucht der Schullandesrat.

Stemer rät Eltern, den Kindern gut vorbereitet ihren Schulweg zu lassen und nur in Ausnahmefällen in die Schule zu fahren. "Die Kinder brauchen Bewegung und die vielen Autos vor den Schulen bedeuten nicht selten eine Gefahr. Außerdem ist es kein besonders gutes Signal."

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