FP-Lasar: Präventions- und Aufklärungsarbeit bereits im Vorschulalter notwendig

Schockierende Studie über Alkoholmissbrauch

Wien, 27.08.2008 (fpd) - Schockiert über die jüngsten Aussagen des Wiener Drogenkoordinators Dressel, wonach der Drogenkonsum kaum steigt, zeigt sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. David Lasar. Er, so Lasar, vermisse von der Gemeinde Wien bzw. den Verantwortlichen in dieser Stadt das ernsthafte Bemühen, den Drogen ein für alle mal die rote Karte zu zeigen.

Der Kampf gegen den Missbrauch von Alkohol, Nikotin und illegale Drogen sei gleichzeitig auch der Kampf für eine positive Zukunft unserer Jugend. Derzeit sind Österreichs Jugendliche bei einer europaweiten Studie über den Alkoholkonsum bedauerlicherweise Sieger. Eine verstärkte Präventions- und Aufklärungsarbeit bereits im Vorschulalter, sowie verstärkte Hilfe durch Entzugs- und Entwöhnungstherapien müssen oberste Priorität haben.

Einmal mehr fordert der FPÖ-Gemeinderat daher die Verstärkung von Polizeipatrouillen rund um die Drogenumschlagplätze von Wien (Karlsplatz, Julius-Tandler-Platz, Westbahnhof, usw.). Denn gerade hier haben "Sozialarbeitervereine" wie etwa SAM oder Help-U, die zur Aufgaben haben, Drogensüchtige von der Straße zu holen und sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren, völlig versagt. (Schluss)paw

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