Hackl sagt "Danke"!

Karlheinz Hackl bedankt sich bei allen Österreicherinnen und Österreicher, die ihn mit ihrer Stimme unterstützt haben

Wien (OTS) - Ein Zeichen will ich setzen mit meiner "Solidarischen Kultur Österreichs" gegen die politische Kälte, für mehr Herzenswärme, Hirn und Verstand, für eine andere politische Kultur. In Telefonaten, e-mails, in Briefen und mit Unterstützungserklärungen, habe ich sehr viel Zuwendung erhalten und bedanke mich auf diesem öffentlichen Weg ganz herzlich für die Stimmen aus der Bevölkerung. Die Menschen sind verunsichert, das Land wirkt unregierbar und instabil. Nur gemeinsam können wir was erreichen - ausgenommen mit Heinz-Christian Strache.

Wichtig war mir auch, mit meinen Ideen alle Bevölkerungsschichten anzusprechen. Der bedingungslose Einsatz für die Würde der Menschen, die Förderung der österreichischen Kultur, soziales Denken, die Stärkung des Rufes Österreichs als wirtschaftlich starkes und kulturell geprägtes Land in Europa und der Welt, der Kampf gemeinsam mit der EU gegen die Inflation und die daraus resultierende Armut, Wirtschaftswachstum, Umweltschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit der Geschichte Österreichs sind nur einige Eckpfeiler meiner Grundsätze als politischer Mensch. Künstler bin ich, aber als Magister der Betriebswirtschaft fühle ich mich auch verpflichtet für ein "gesundes" Österreich zu kämpfen.

Und ich weiß wovon ich spreche: Ich habe gegen meine Krankheit gekämpft und gewonnen, ich setze mich auf der Bühne für meine Rolle ein, um das Beste zu erreichen. Jetzt will ich mich für Österreich einsetzen. Kultur ist ein unglaubliches Wirtschaftsgut, das Vorurteile abbaut, Arbeitsplätze schafft, direkte und indirekte wirtschaftliche Rückflüsse bildet, also einfach ein gutes Geschäft ist. Trotzdem hat über ein Drittel (37 Prozent) der Kulturschaffenden in Österreich ein Einkommen unter der offiziellen Armutsgrenze von 893,- Euro (Kurier, 23. 8. 08). Ein politisches Amt habe ich nie angestrebt, aber ich werde weiter für dieses Land kämpfen.

Um eine Vorwahlperiode erfolgreich zu gestalten, benötigt man ziemlich viel Geld sowie eine perfekte Wahlorganisation - beides stand mir nicht zur Verfügung. In diesem "Wahlkampf" sollte es um politische Inhalte gehen - nicht um die Präsentation irgendwelcher Gesichter.

Die jungen Wählerinnen und Wähler bitte ich zu dieser Wahl zu gehen. Wählen ist ein wesentliches Instrument einer Demokratie. Besonders die Jungen müssen gefördert und geliebt werden - sie sind unsere Zukunft.

Der Senior und der Behinderte braucht Zuwendung, Erleichterung und Sicherheit.

Aufgeben tut man nur einen Brief. Danke, liebe Österreicherinnen und Österreicher für Eure Stimmen!

Hochachtungsvoll
Karlheinz Hackl

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Karlheinz Hackl
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