FP-Gudenus: Sanktionen bei Verweigerung der Sprachförderung unbedingt notwendig

Integration ist eine Bringschuld der Zuwanderer

Wien, 27.08.2008 (fpd) - Das Problem der mangelnden
Sprachkenntnisse von Zuwandererkindern hat die FPÖ schon vor Jahren erkannt. Bis dato wurden die Freiheitlichen für ihre Lösungsvorschläge "geprügelt". Dass mit dem 1 zu 1 Fördermodell im Ansatz eine alte FPÖ-Forderung übernommen wurde, sei auf den ersten Blick zwar durchaus erfreulich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese ohne Zwang nicht durchsetzbar sein wird, so der Bildungssprecher der FPÖ-Wien LAbg. Mag. Johann Gudenus, der weiter meint, dass Integration eine Bringschuld der Zuwanderer sei.

Die FPÖ will zielführende Lösungen und keine Augenauswischerei. Es kann ja wohl nicht sein, wenn bei einem Kind sprachliche Mängel festgestellt werden, dieses trotzdem keine Fördermaßnahmen in Anspruch nehmen muss. Hier ist eine Förderung zwingend notwendig. Wer die deutsche Sprache nicht beherrscht, soll dem Regelunterricht nicht beiwohnen dürfen. Nicht an den Ankündigungen sondern an den Umsetzungen wird man sehen können, wie ernst es den Regierenden in Bund und Wien wirklich ist, so der Bildungssprecher der FPÖ Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.(Schluss)paw

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