Posch: Die SPÖ-„Entlastungslüge“ wird nicht wahrer indem frau sie wiederholt

Ehemalige Frauenministerin Bures will die Österreicherinnen für dumm verkaufen

Wien, 27. August 2008 (ÖVP-PD) „Der beispiellose Populismus, der von der SPÖ Besitz ergriffen hat, wird je nach Notwendigkeit variiert. Diesmal wird die Variante Frau aus dem Hut gezogen“, erklärt die Generalsekretärin der ÖVP-Frauen, Monika Posch. „Sowohl Barbara Prammer, Bettina Stadlbauer als auch Doris Bures
versprechen vollmundig ‚Soziale Sicherheit für Frauen’, obwohl offensichtlich ist, dass die Österreicherinnen dies von der SPÖ nicht erwarten können und teuer werden bezahlen müssen.“ ****

Laut Bures wird sich durch die versprochene Halbierung der Mehrwertsteuer eine durchschnittliche Familie 30 Euro im Monat ersparen. Wenn man von diesem Gießkannen-Durchschnitt die Wohlhabenden wegrechnet, die sich Luxusprodukte leisten können, bleibt von der Ersparnis, zum Beispiel für die geringfügig beschäftigte Alleinerzieherin so gut wie nichts übrig. „Die 920 Millionen Euro, die dieses Wahlzuckerl kostet, werden die Österreicher und Österreicherinnen aber nach der Wahl teuer zu stehen kommen“, ist Posch überzeugt. „Erste leistbare Sofortmaßnahmen, wie das Schuleintrittspaket der ÖVP werden dagegen natürlich kritisiert. Allerdings haben die Bürger schon Erfahrung mit den Versprechen der SPÖ: Vor der Wahl versprochen, nach der Wahl gebrochen!“

„Eine Partei, die sich die von einer Zeitung kampagnisieren lässt und die nach wie vor jeden Tag sexistische, frauenfeindliche Abbildungen mit dümmlichen Sprüchen veröffentlicht, hat außerdem

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