Steibl: SPÖ-Pläne kommen Mittelstand und Familien teuer zu stehen

ÖVP setzt auf Entlastung, SPÖ auf Belastung

Wien, 27. August 2008 (ÖVP-PK) „Die angeblichen SPÖ-Entlastungspläne entpuppen sich als sündteure Belastungen für die Österreicherinnen und Österreicher und lassen den Mittelstand und die Familien durch die Finger schauen“, so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. „Undurchdacht, unfinanzierbar und ungerecht“, fasst Steibl die SPÖ-Pläne zusammen, die sich mit 2,3 Milliarden Euro zu Buche schlagen würden. „Das sind bereits zwei Drittel der für 2010 geplanten Steuerentlastung. Die Faymann-SPÖ opfert die umfassende Steuerreform populistischen Wahlversprechen“, kritisiert Steibl. Die SPÖ-Maßnahmen würden für jeden Steuerzahler eine zusätzliche Belastung von 600 Euro im Jahr bedeuten. „Auf diese Belastung können die Menschen gut und gern verzichten.“ ****

Steibl kritisiert den von der SPÖ geforderten, von vielen Experten aber als sozial nicht treffsicher bezeichneten „Entlastungsschwindel“ bei den Lebensmitteln. „Nur Luxus-Güter würden wirklich billiger werden. Bei den Grundnahrungsmitteln hingegen wäre kaum eine Entlastung spürbar“, so Steibl. Beispielsweise würden 28 kg Kaviar 8,63 Euro billiger, ein Liter Milch würde aber nur 0,03 Euro weniger kosten. „So sieht keine echte Entlastung aus“, stellt Steibl fest.

„Die ÖVP hat die richtigen Antworten auf die drängenden Fragen der Menschen. Wilhelm Molterer ist der verlässliche Garant für die Entlastung des Mittelstandes und der Familien“, so Steibl weiter. „Der Mittelstand und die Familien brauchen unsere vollste Unterstützung, denn sie leiden besonders unter der Teuerung“, bekräftigt die ÖVP-Familiensprecherin. „Mit dem Drei-Stufen-Plan hat Wilhelm Molterer ein treffsicheres und finanzierbares Maßnahmenpaket vorgelegt“, schließt Steibl.

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