Kärntner ARBÖ-Pleite: Schobers Konkurs-Märchengeschichten absolut unglaubwürdig!

Schober soll Klageandrohung gegen Kärntens Verkehrsreferent Dörfler wahr machen

Klagenfurt (OTS) - "Es ist schon erstaunlich wie der ehemalige Präsident des Kärntner ARBÖ-Pleitevereines, SPÖ-LAbg. Rudolf Schober, das Finanz-, und Konkursdesaster des ARBÖ, für den er jahrelang die Verantwortung getragen hat, nun anderen in die Schuhe schieben will", erklärt heute Verkehrsreferent LHStv. Gerhard Dörfler in Reaktion auf die Aussage von Schober, wonach sich seit zwei Jahren Indizien verdichten würden, dass der Landesverband in den Konkurs getrieben werden sollte.

"Wer keine Millionen an Schulden anhäuft und wer kein "schwindliges" Fahrtechnikzentrum in Arnoldstein plant, der kann von niemanden in den Konkurs getrieben werden", hält Dörfler fest. Weiters erinnert Dörfler an den "Schreianfall" von Schober im Kärntner Landtag im Jänner 2008. Schober kündigte damals zehn Mal eine Klage gegen den Verkehrsreferenten an. Dörfler: "Herr SPÖ Abgeordneter und geflüchteter Ex-ARBÖ-Präsident, es ist nun bald September und ich warte noch immer auf die Klage. Ich bitte sie endlich, diese einzureichen, damit der ganze ARBÖ-Pleite-Saustall endlich vor Gericht aufgeklärt werden kann".

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