FP-Matiasek: Sprachprobleme sind Folge der verfehlten SPÖ-Integrationspolitik

SPÖ verhindert Anpassung der Zuwanderer!

Wien27.08.2008 (fpd) - Statt die Zuwanderer an die hiesigen Lebensgewohnheiten heranzuführen, ist die SPÖ auch noch stolz auf ihre kontraproduktive Vielfaltspolitik, kritisiert die Integrationssprecherin der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek vor dem Hintergrund der jüngst kolportierten Zeitungsmeldungen. Häupl und Co hängen nach wie vor an ihren Multi-Kulti-Träumen und fördern unter dem Deckmantel der Vielfalt laufend die Nicht-Anpassung der Zuwanderer.

Konflikte auf allen Ebenen wie beispielsweise im Wohnbereich, in der Schule oder in den Wiener Parkanlagen werden laufend ignoriert und das Entstehen von Parallelgesellschaften wird mehr gefördert als verhindert.
Die Integrationspolitik in Wien gehört auf neue Beine gestellt - die Förderung von Multi-Kulti-Vereinen ist dabei ein völlig falscher Ansatz, so Matiasek die darauf pocht, dass den Zuwanderern auch ganz klar die Spielregeln dieses Landes erklärt werden müssen.

Erst jetzt - weil der Hut schon brennt und Wahlkampf ist - kommt die SPÖ drauf, dass die Kinder Deutsch VOR Schuleintritt beherrschen müssen. Aber die eklatanten Sprachdefizite sind schon lange kein Geheimnis mehr. Nicht der Besuch von Sprachkursen ist die Lösung, sonder der Nachweis, dass die deutsche Sprache ausreichend beherrscht wird. "Deutsch als Pausensprache" wäre ein denkbarer Ansatz. Natürlich muss es jedem Zuwanderer frei stehen, auf welche Art und Weise er die Sprache lernen möchte - wichtig für die Integration ist aber der Nachweis über ausreichende Deutschkenntnisse. Eltern, die ihren Kindern bewusst kein Deutsch beibringen wollen, müssen bestraft werden. Das Streichen der Kinderbeihilfe etwa oder aber auch Konsequenzen bis hin zur Abschiebung wären ein gangbarer Weg. "Schluss mit falsch verstandenem Multi-Kultiwahn - Integration heißt Anpassung, notfalls auch mit Druck", schließt Matiasek. (Schluss)paw

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