NR-Wahlkreisspitzenkandidat BO Amann begrüßt Novellierung der KFZ-Steuer für LKWs!

Senkung in Richtung europäisches Niveau ist höchste Zeit und hoffentlich nicht nur ein Wahlgag!

Wien (OTS) - Mit der Angleichung der KFZ-Steuer auf europäisches Niveau wird eine langjährige Forderung des RFW umgesetzt, so der der Nationalratsspitzenkandidat des Wahlkreis Süd, RFW-Bundesobmann KO Ing. Fritz Amann, in einer ersten Reaktion.

Amann dazu: "Bisher hat der schwarze Finanzminister unserer Transportwirtschaft durch seine unverschämte Abzocke fast die Luft zum Atmen genommen, denn die Kfz-Steuer auf LKW in Österreich gehört zu den höchsten in ganz Europa. Die vorgegebenen Mindeststeuersätze, die von vielen Mitgliedsländern im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der wichtigen Transportwirtschaft angewendet werden, sind um bis zu 75 Prozent unter dem österreichischen Niveau, was oft dazu geführt hat, dass immer weniger heimische Transportunternehmen wettbewerbsfähig sein konnten und gezwungener Massen Standorte in den günstigeren Nachbarländern gründen mussten."

Bei den bisherigen Entlastungs-Versprechungen der "Parteihäuptlinge" nahmen es diese mit der Wahrheit nicht so genau. Ein "Schelm", wer auch diesmal glaube die betroffene Transportwirtschaft solle vor dem bevorstehenden Wahlgang nur beruhigt werden, mahnt Amann das Versprechen auch einzufordern. Molterer habe sich bisher stets als Ankündigungsriese und Umsetzungszwerg erwiesen, wenn es um die berechtigten Belange der Wirtschaft gegangen sei. Nur eine starke FPÖ garantiere, dass solche Reformen auch wirklich umgesetzt würden, so der NR-Spitzenkandidat.

Eine einheitliche Kfz-Steuer auf LKW von 2 Euro pro Tonne und Monat mache Sinn und sei wirtschaftlich vertretbar. Auch eine ökologische Komponente, wie sie der RFW immer wieder eingefordert habe, sei in der Novelle vorgesehen. Für luftgefederte LKW, die Straßen schonender und leiser sind, solle eine ermäßigte Steuer von 1,4 Euro pro Tonne eingehoben werden, wobei dieser ermäßigte Satz vorerst leider nur auf ein 1 Jahr befristet sei, so Amann.

Derzeit richte sich die Kfz-Steuer für LKW nach dem Gewicht, wobei in drei Stufen unterschieden werde: LKW mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 12 Tonnen, von mehr als 12 und bis zu 18 Tonnen sowie von mehr als 18 Tonnen. Je nach Gewichtsklasse betrage die Steuer zwischen 2,54 und 3,08 Euro pro Tonne. Diese Entlastung sei ein erster Schritt, dem weitere in Richtung Halbierung der derzeitigen Steuer sowie eine Ökologisierung des Mautsystems folgen müssten, so der NR-Spitzenkandidat, RFW-Bundesobmann KO Ing. Fritz Amann, der sich abschließend über die gelungene Überzeugungsarbeit freut. (Ende) mb

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