VP-Cortolezis-Schlager: Container- und Wanderklassen "größtes Übel der Wiener Schulpolitik"

2/3 der ersten AHS-Klassen in Wien hat mehr als 25 Schüler/innen

Wien (VP-Klub) - "Die zusätzlichen Containerklassen und Wanderklassen für dieses Schuljahr wären vermeidbar gewesen", zeigt sich die Schulsprecherin der ÖVP Wien, Stadträtin Katharina Cortolezis-Schlager überzeugt. Die mangelnde SP-Schulplatzplanung und das Wunschschulversprechen der SP-Stadtregierung seien für das Chaos verantwortlich, so Cortolezis-Schlager. Sie verweist darauf, dass von den Volksschulen bis zur AHS zusätzliche Wanderklassen eingerichtet und Container aufgestellt wurden. "Katastrophale Unterrichtsumstände sind die Folge, es handelt sich hierbei um eines der größten Übel in der Wiener Schulgeschichte", so die VP-Bildungssprecherin.

Kinder auf flexibler Bestuhlung und in Kellerräumlichkeiten

"Ein Teil der Kinder muss in Kellerräumlichkeiten unterrichtet werden, ein anderer sitzt in Aularäumlichkeiten auf flexibler Bestuhlung und ein weiterer in Containern. Dass die Kinder und Lehrer/innen unter diesen Umständen nicht optimal lernen und unterrichten können, sei doch logisch, so die VP-Stadträtin weiter.

Versagen bei Senkung der Klassenschüler/innen

Auch bei der Senkung der Klassenschüler/innenzahl auf 25 gebe es keine Bewegung, führt die VP-Bildungssprecherin aus. "In Wien sitzen auch dieses Schuljahr wieder in mehr als 2/3 der AHS-Klassen mehr als 25 Schüler/innen, das ist nicht akzeptabel", so Cortolezis-Schlager und fügt abschließend hinzu: "Von Schmieds Versprechen merken die Wiener Schüler/innen und Lehrer/innen nichts, außer das es sich um heiße Luft im Sommer handeln muss!"

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