BZÖ-Strutz zu UNO-Länderbericht: Österreich muss sich zuerst um die Österreicher kümmern

Wien 2008-08-20 (OTS) - "Eine österreichische Regierung soll und muss sich zuerst um die Österreicherinnen und Österreicher kümmern. Das ist ihre wichtigste Aufgabe und dafür steht auch das BZÖ wenn wir in Regierungsverantwortung kommen", so die scharfe Replik von BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz auf die Kritik der UNO. Wem es als Asylant oder Zuwanderer in Österreich mit seinem viel zu freigiebigen Sozialsystem nicht passe, dem stehe es jederzeit frei, sich für ein anderes Land zu entscheiden. "Mehr als eine Million Österreicher sind von Armut bedroht, 500.000 Mitbürger können sich im kommenden Winter das Heizen nicht mehr leisten, rund 200.000 Österreicher sind ohne Arbeit - die Lösung dieser Probleme das ist die Kernaufgabe einer Regierung. Für uns als BZÖ kommt "Österreich zuerst", so Strutz.

Die UNO solle sich lieber um die Menschenrechtsverletzungen in diktatorischen Unrechtsregimen kümmern, als sich Österreich, das ein Musterland an Rechten darstellt, vorzunehmen. "Das BZÖ weist die völlig ungerechtfertigte Kritik der UNO auf das Schärfste zurück. Wenn die Kärntner Ortstafeln zum Thema für die UNO werden, dann kann ich den Damen und Herren nur eines ausrichten: "Wir sind Wir" und die Ortstafelfrage beim Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider in besten Händen", so Strutz. In Österreich und besonders in Kärnten seien Mehrheit und Minderheit völlig gleichberechtigt, solange es sich um österreichische Staatsbürger handelt. Im Übrigen habe sogar die EU bestätigt, dass die Minderheitenpolitik in Kärnten vorbildlich ist. "Das ist so und wird auch so bleiben", bekräftigt Strutz.

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