VP-Walter ad Kopietz: "Willkommen in der Wirklichkeit!"

Ein Drittel der Gemeindebaumieter würde nicht mehr in den gleichen Bau ziehen

Wien (OTS) - Als "völlig an der Realität vorbei" bezeichnet der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, die heutigen Aussagen des SPÖ-Landesparteisekretärs Harald Kopietz:
"Willkommen in der Wirklichkeit, Herr Professor. Das bemühte Schönreden der prekären Situation in den Wiener Gemeindebauten kennen wir von den Sozialisten seit Jahrzehnten, richtiger werden ihre Argumente aber trotzdem nicht. Noch immer wird gerade von den Rathaus-Sozialisten Eigentum gegenüber Mietwohnungen stark benachteiligt. Von Konflikten in Sachen Lärm, Schmutz über die äußerst schlampige Arbeit der Hausbetreuung bis zur intransparenten Vergabe von Gemeindewohnungen: Das Sündenregister ist lange."

Insofern ist es für Walter auch nicht verwunderlich, dass nur sieben von zehn Gemeindebaumieterinnen und -mietern wieder in den gleichen Gemeindebau ziehen würden: "Die Grundrechnungsarten sollte auch Professor Kopietz beherrschen. Das heißt nämlich nach Adam Riese, dass ein Drittel keinesfalls mehr in den gleichen Gemeindebau ziehen würde. Alleine diese Zahl zeigt, dass der ideologisch besetzte soziale Wohnbau in Wien gescheitert ist."

Bezeichnend findet Walter, dass Kopietz in seiner Lobhudelei das Zaha-Hadid-Haus ausdrücklich auslässt: "Von Licht, Luft und Sonne ist in dieser Ruine des sozialen Wohnbaus keine Spur. Sehr wohl aber von Steuergeldverschwendung Marke SPÖ in Wien: Immerhin hat dieser Prestigebau zehn Millionen Euro verschlungen, nur um dann leer zu stehen und Graffiti-"verziert" ein Mahnmal der SPÖ-Fehler darzustellen", schließt Walter.

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