BZÖ-Scheuch: SPÖ und ÖVP wollen KABEG-Aufsichtsratsvorsitzenden Strutz eliminieren

SPÖ und ÖVP planen Verpolitisierung der KABEG

Klagenfurt (OTS) - "In der heutigen KABEG-Aufsichtsratssitzung
haben SPÖ und ÖVP ihr wahres Gesicht gezeigt. Ein völlig wild gewordener und ebenso ahnungsloser Stephan Tauschitz glaubt mit Hilfe der SPÖ die KABEG nach seinen Wünschen umkrempeln zu können, indem er nicht nur den Aufdecker Mandl zum Täter stempeln will, sondern nun auch noch den Aufsichtsratsvorsitzenden Strutz für befangen erklärt", sagt BZÖ-Klubobmann Kurt Scheuch.

Anscheinend wolle man das oberste Kontrollorgan, nämlich Aufsichtsratsvorsitzenden Strutz ausschalten, um das Krankenhausprojekt in Klagenfurt endgültig scheitern zu lassen. Tauschitz, immer ein erklärter Gegner des Krankenhausprojektes, versuche Chaos in der KABEG zu stiften und zerstöre somit ein wichtiges Projekt für Kärntens Zukunft. Dass er damit auch dem Klagenfurter Bürgermeister Scheucher schade, scheine Tauschitz völlig egal zu sein. "SPÖ und ÖVP wollen einfach die KABEG verpolitisieren. Für diese rot-schwarze Umfärbeaktion ist ihnen jedes Mittel recht. Der Versuch, Strutz Befangenheit vorzuwerfen, weil dieser sich vor einem halben Jahr für einen Job in der KABEG beworben, diese Bewerbung dann aber zurück gezogen hat, ist völlig absurd und kann nur in die Kategorie geistige Schrebergärtnerei eingeordnet werden. Untersuchenswerter wäre da schon der Umstand, dass der Sohn von SP-Landesrätin Cernic, welche sich immer als besondere Gegnerin von Prof. Mandl positioniert hat, auch in der KABEG beschäftigt ist. Das ist meiner Meinung nach - im Gegensatz zu Strutz’ zurückgezogener Bewerbung - wirklich ein Fall von Befangenheit", so Scheuch.

Im Übrigen hat sich Tauschitz wieder einmal als schlechter Stratege ausgezeichnet, denn durch seinen sinnlosen Antrag wird es nun noch länger dauern, bis Wetzlinger & Co. im Aufsichtsrat gehört werden können.

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