VP-Ekici ad Matiasek: Nur rechte Hetze ist auf Dauer zu wenig

Wien (VP-Klub) - "Es ist erfreulich, dass nun auch die FPÖ erkannt hat, dass einzig die ÖVP Integrationspolitik propagiert, die diesen Namen auch verdient. Wir von Seiten der ÖVP Wien fordern schon seit Jahren eine Evaluierung der Deutschkurse sowie Eingangstests am Beginn eines Deutschkurses und Abschlusstests am Ende des jeweiligen Kurses, um die Lernfortschritte feststellen zu können", so die Integrationssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Sirvan Ekici, in Reaktion auf die heutigen Aussagen von FPÖ Gemeinderätin Matiasek.

"Es ist erstaunlich, dass ausgerechnet die FPÖ sich zur Integrationspartei erklärt. Der einzige Beitrag der FPÖ zu diesem Thema war bislang rechte Hetze. Die ÖVP ist zudem nicht der richtige Adressat. Hätten wir in Wien das Sagen, gäbe es für das übliche Sudern von Seiten der FPÖ keinen Anlass. In allen VP-regierten Bundesländern gibt es bereits Integrationskonzepte oder -leitbilder, die zeigen, wie Integration funktionieren kann. Auch das Integrationspapier von Platter kann als Vorbild dienen. Wir lassen es der FPÖ gerne zukommen. Wo wir das Sagen haben, wird Integration gelebt", so Ekici weiter.

"Gerne leiten wir die Kritik an der fehlgeschlagenen Integrationspolitik weiter an die Adresse der SPÖ. Im Hinblick auf eine mögliche rot-blaue Koalition scheint sie diesbezüglich der Mut verlassen zu haben. Die Aussagen von Faymann, eine solche Koalition nicht einzugehen, haben die Haltbarkeit eines jeden SPÖ-Versprechens vor einer Wahl", schließt Ekici.

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