11 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 4 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 33. Woche d. J., vom 11. August bis zum 17. August 2008 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

33. Woche 11.8. - 17.8.2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 11 11 Im Vergleich 2007 11 11 Wochenende 15.8. - 17.8.2008 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2008 4 4 im Vergleich 2007 5 5

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 4 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 3 Motorrad-Lenker, 1 Traktor-Lenker und 2 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (4), Vorrangverletzung (1), Überholen (1), Unachtsamkeit (1), Fehlverhalten Fußgänger (2) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.
Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.
3 der 11 Unfälle waren Alleinunfälle.
2 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

Eine Verursacherin eines tödlichen Verkehrsunfalls hatte keine gültige Lenkberechtigung.
Bei einem tödlichen Alleinunfall eines Pkw-Lenkers kam es in der Vorwoche zu einem Fahrzeugbrand. Im Jahr 2008 war dies bisher bei 10 tödlichen Unfallereignissen der Fall.

Verkehrstote (11) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (6)
Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern
Woche davon am Wochenende
Burgenland - -
Kärnten - -
Niederösterreich 5 3
Oberösterreich 2 -
Salzburg - -
Steiermark 2 1
Tirol 1 -
Vorarlberg - -
Wien 1 -
Österreich 11 4

Vom 1. Jänner bis zum 17. August dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 407 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Juni 2008), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 434 und im Jahr 2006 405 Menschen tödlich.

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