LH Haider: Kärntens erfolgreiche Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik sorgt für mehr Beschäftigte, weniger Arbeitslose und höhere Kaufkraft

Investitionen, Betriebsansiedelungen und einkommenstärkende Maßnahmen brachten die entscheidenden Impulse

Klagenfurt (OTS) - "In Kärnten ist in den vergangenen fünf Jahren viel getan worden, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Kaufkraft zu stärken. Unsere Bemühungen hatten Erfolg - wie jüngste Daten beweisen. Kärnten kann mehr Beschäftigte, weniger Arbeitslose und eine höhere Kaufkraft verzeichnen. Wir befinden sich auf dem richtigen Weg", sagte heute Landeshauptmann Jörg Haider anlässlich einer Pressekonferenz, bei der er aktuelle Daten zur Kärntner Wirtschaftsentwicklung präsentierte.

Der Beschäftigungsstand sei in Kärnten noch nie so hoch wie derzeit gewesen. So hätte in den Jahren 2002 bis 2007 die Beschäftigung um 6, 4 Prozent zugenommen. In konkrete Zahlen umgelegt bedeute dies, dass in Kärnten aufgrund von Investitionen und Betriebsansiedelungen 12.478 neue Arbeitsplätze geschaffen worden seien. Im gleichen Zeitraum sei die Arbeitslosenquote von 9,4 auf 7,3 Prozent gesunken. "Die gleiche positive Tendenz zeichnet sich auch für das Jahr 2008 ab. Mit 222.606 Beschäftigten Ende Juli kann Kärnten den höchsten Beschäftigungsstand der Geschichte aufweisen. Es ist uns gelungen, nachhaltig unsere Wirtschaftsstruktur zu erneuern. Besonders erfreulich ist der starke Rückgang bei der Jugendarbeitslosigkeit. So waren im ersten Halbjahr 2008 um 10, 5 Prozent weniger Jungendliche auf Jobsuche als im Vorjahr. Kärnten hat nach Wien, Niederösterreich und Steiermark die niedrigste Jugendarbeitslosigkeitsrate in Österreich", so Haider.

Zudem könne von der Einkommensentwicklung der Kärntnerinnen und Kärntner Positives vermeldet werden. Kärnten sei unter den österreichischen Bundesländern lange Zeit das Schlusslicht bei Einkommen und Kaufkraft gewesen. Dies hätte sich mittlerweile geändert. "In Sachen Kaufkraft hat Kärnten das Burgenland und die Steiermark überholt. Die Ursachen dafür liegen in den vielen einkommenstärkenden Maßnahmen wie Teuerungs-Ausgleich, Billigdieselaktion, Mütter-, Kinder- und Babygeld, die in Kärnten umgesetzt worden sind, aber auch in den neuen Betätigungsfeldern der Kärntnerinnen und Kärntner. So haben viele Betriebe aus der Technologiesparte in Kärnten Arbeitsplätze geschaffen und die zahlen bessere Löhne. Hier werden wir weiter machen. Kärnten wird seine erfolgreiche Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik weiter fortsetzen", erklärt der Landeshauptmann.

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