Missethon zu den Grünen: Schluss mit linken Träumereien

Grüne verschließen Augen vor der Realität – ÖVP-Kurs ist „konsequent aber fair“

Wien, 17. August 2008 (ÖVP-PK) ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon weist den Vorwurf des “Wahlkampf-Rassmismus” von Seiten der Grünen entschieden zurück: „Mit den linken Träumereien muss Schluss sein. Vorhandene Problemlagen sind eine Tatsache, realitätsfernes Leugnen wie es die Grünen betreiben, darf in der Politik keinen Platz haben.“ ****

Der Kurs der ÖVP in Sachen Fremdenrecht sei „konsequent aber fair: Der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration kann nur über den Spracherwerb erfolgen. Das müssten langsam aber sicher auch die Grünen begreifen“, so Missethon, der neben den Rechten für Menschen, die nach Österreich kommen, auch Pflichten einmahnt. Wer nach Österreich kommt, „muss die Bereitschaft haben zu arbeiten und sich in unsere Lebensordnung eingliedern. Und dafür ist die deutsche Sprache unerlässlich“, so der ÖVP-Generalsekretär.

Missethon weist darauf hin, „dass es in der Bundeshauptstadt nicht weg zu diskutierende Probleme in Sachen Integration gibt.
Rund ein Viertel der Sechsjährigen in Wien mit Migrationshintergrund spricht kein Deutsch. Das kann auch nicht im Sinne der Grünen sein“. Perspektivlosigkeit führe zwangsläufig zu Gewalt und Kriminalität. „Einen großen Teil der Verantwortung hat hier Werner Faymann zu tragen. Als ehemaliger Wohnbaustadtrat war
er dafür hauptverantwortlich, dass in machen Bezirken regelrechte Ausländer-Ghettos entstanden sind“, so Missethon abschließend.

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