BZÖ-Widmann: "Faymann hat bei Teuerung völlig versagt"

"Was man als Regierungskoordinator nicht kann, kann man auch als Kanzler nicht"

Wien (OTS) - "Vor allem immer mehr Kinder, Familien und Frauen
leben an oder unter der Armutsgrenze, gerade auch in Oberösterreich. Aktuell sind knapp 150.000 Menschen in Oberösterreich armutsgefährdet. Die Teuerungswelle beschleunigt die Armutsfalle für sie noch. Der rotschwarze Regierungskoordinator und Kanzlerkandidat SP-Faymann hat dabei offenbar eineinhalb Jahre lang wort- und tatenlos zugeschaut. Erst ein paar Wochen vor der Wahl will er jetzt einen Runden Tisch einberufen, um noch schnell das eine oder andere rotschwarze Wahlzuckerl anzukündigen, während im BZÖ-regierten Kärnten schon lange Maßnahmen gegen die Armut, gegen die Teuerung und für sozial Schwächere greifen", meinte heute der oberösterreichische BZÖ-Landessprecher Mag. Rainer Widmann zum "Runden Alibitisch" zur Teuerung des "roten Abwahlkandidaten" Faymann.

In Kärnten habe Landeshauptmann Jörg Haider längst den Gratiskindergarten umgesetzt und einen Teuerungsausgleich, ein Tankgeld und ein Müttergehalt eingeführt. SP-Faymann habe hingegen jahrelang im Kampf gegen die Teuerung nichts getan und damit versagt. Er brauche auch jetzt keine billigen Wahlzuckerl mehr verteilen, weil er nach dem 28. September von vielen von SPÖ und ÖVP in Stich gelassenen Menschen, die unter der Teuerung leiden ohnehin in die "politische Wüste" geschickt werde. Nicht erst seit ein paar Tagen sei bekannt, dass in Österreich mehr als eine Million Menschen armutsgefährdet und knapp 500.000 in akuter Armut leben, meinte Widmann.

"Das ist wohl das Größte! Jahrelang nichts für die kleinen Leute im Kampf gegen die Teuerung und gegen die Armut wie die SPÖ tun und sich ein paar Wochen vor der Wahl mit Runden Tischen ohne echte Lösungen gegen die Teuerung abfeiern lassen. Das ist billig, durchschaubar und unehrlich von Faymann. Als rotschwarzer Regierungskoordinator ist er in den letzten Jahren im Kampf gegen die Teuerung gescheitert oder sie war kein Thema für ihn. Der rote Faymann soll daher die Finger von der Sozialpolitik lassen, weil er das nachweislich nicht umsetzen kann. Was er als Regierungskoordinator nicht konnte, wird er erst Recht nicht als Kanzler können", so Widmann verärgert über den Teuerungswahlschmäh der SPÖ mit Runden Tischen ohne echte Ergebnisse.

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