Mikl-Leitner: NÖ setzt mit Pendlerhilfe neue Maßstäbe

Seit 1.1.2008 können statt 8.000 nun 12.000 Pendler entlastet werden

St. Pölten (NÖI) - "Gerade in Zeiten der steigenden Treibstoffpreise und der steigenden Tarife für öffentliche Verkehrsmittel greifen wir den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern mit einer höheren und verbesserten Pendlerhilfe kräftig unter die Arme", so VP-Soziallandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Das Land Niederösterreich hat bereits mit Anfang Jänner 2008 die Einkommensgrenze um 20 Prozent erhöht, damit mehr Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in den Genuss der NÖ Pendlerhilfe kommen können. Statt bisher 8.000 Menschen kann mit der Anhebung nun 12.000 Menschen finanziell geholfen werden. Insgesamt werden rund vier Millionen Euro an Pendlerhilfe im Jahr 2008 ausgeschüttet.

Voraussetzungen für die Auszahlung der NÖ Pendlerhilfe sind, dass die Entfernung zwischen dem Wohnsitz und dem Arbeitsort 25 Kilometer beträgt, täglich oder wöchentlich gependelt wird und dadurch finanzielle Aufwendungen entstehen. Ist dies der Fall, beträgt die Pendlerhilfe 40 Prozent des Preises von elf Monatskarten der ÖBB der jeweiligen Entfernungskategorie.

Pendlern, die für den Weg zwischen Wohnsitz und Arbeitsort überwiegend öffentliche Verkehrsmittel benutzen, wird ein Ökobonus zuerkannt. Dieser Ökobonus bedeutet, dass die Pendlerhilfe statt den üblichen 40 Prozent, 60 Prozent des Preises von elf Monatskarten der ÖBB beträgt, erklärt Mikl-Leitner.

Das Land Niederösterreich hat mit der Erhöhung der NÖ Pendlerhilfe frühzeitig auf die höheren Preise reagiert und einen Maßstab gesetzt, um Pendler spürbar zu entlasten.

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