Steibl: Steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten ist Quantensprung zur Entlastung von Familien

ÖVP gestaltet Österreich weiterhin kinder- und familienfreundlicher

Wien, 17. August 2008 (ÖVP-PK) „Die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten ist eine ganz zentrale Forderung der ÖVP um Österreich noch familien- und kinderfreundlicher zu gestalten“, so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl zur Forderung von Vizekanzler Molterer: „Dieser nächste Schritt würde Familien massiv entlasten und einen Quantensprung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeuten.“ ****

„Die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten kommt genau denjenigen zugute, die der klassische Mittelstand sind und nicht in den Genuss von Förderungen und sozialen Staffelungen der Länder und Gemeinden kommen sowie keine Zuschüsse für Betreuungseinrichtungen erhalten“, erläuterte Steibl.

„Die ÖVP hat mit zahlreichen Maßnahmen und neuen Familienleistungen bereits jetzt Familien mit Kindern in Österreich entlastet“, so Steibl und verweist auf das flexible Kinderbetreuungsgeld in drei Varianten (436 Euro oder 624 Euro oder rd. 800 Euro je nach gewählter Bezugsdauer), auf die Erhöhung der Zuverdienstgrenze von 14.600 Euro auf 16.200 Euro pro Kalenderjahr, die Verdreifachung der Zuverdienstgrenze beim Zuschuss zum Kinderbetreuungsgeld von 5.200 Euro auf 16.200 Euro, sowie den Wegfall der Gebühren, die im Zusammenhang mit einer Geburt stehen und auf die Erhöhung der Geschwisterstaffel bei der Familienbeihilfe und der Einkommensgrenze beim Mehrkindzuschlag. „Diese bereits umgesetzten Initiativen der ÖVP ergeben ein Mehr für die Familien mit Kindern in Österreich“, so Steibl abschließend.

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