Kaiser stellt richtig: Leistungsangebotsplanung bereits erstellt und in Umsetzung

Kärntner Modell ist Vorbild für andere Bundesländer. Verantwortung für Einsparungsvolumen liegt bei KABEG und Aufsichtsratsvorsitzendem Strutz.

Klagenfurt (SP-KTN) - Zur heutigen Pressemeldung seitens der Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft KABEG stellt Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LR Peter Kaiser klar: "Der Vorwurf, dass die Angebots- bzw. Struktur- und Leistungsangebotsplanung als Basis der strategischen Planung im Bereich der medizinischen Versorgung fehlt, ist schlichtweg unrichtig!"
Vielmehr würde die Kärntner Leistungsangebotsplanung als Vorbild für andere Bundesländer dienen.

Kaiser´s Vorgänger, Wolfgang Schantl, hätte unter anderem mit der Realisierung der Kooperationsvereinbarungen zwischen den Mittelkärntner Spitälern, und der damit verbundenen Leistungsabstimmung der einzelnen Spitäler, einen wichtigen Meilenstein in der Gesundheitsversorgung der Kärntner Bevölkerung erreicht. Nicht vergessen werden dürften auch der Ausbau der Gailtalklinik und der lymphologischen Abteilung am LKH Wolfsberg. Damit werde ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Standorte, der Arbeitsplätze und der Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner geleistet.

"Darüber hinaus gibt es innerhalb der Leistungsangebotsplanung mit dem abgestuften Versorgungsmodell im stationären Bereich auch eine Ambulanzplanung, also eine Neuausrichtung der Krankenhausspezialambulanzen, um sie den aktuellen und zukünftigen Anforderungen anzupassen", erklärt Kaiser. All diese Maßnahmen sind bereits umgesetzt bzw. befinden sich in der Endphase der Umsetzung.

Der Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent weist darauf hin, dass es für das Finanzierungskonzept des LKH Neu, das ein von der KABEG errechnetes Einsparpotenzial von rund 20 Millionen Euro jährlich vorsieht, einstimmige Beschlüsse im KABEG-Aufsichtsrat gibt. "Die Verantwortung für die Realisierung dieses Einsparvolumens liegt bei der KABEG und ihrem Vorstand sowie bei Aufsichtsratsvorsitzenden Martin Strutz", stellt Kaiser abschließend klar.

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