Landeshauptmann Jörg Haider ist Spitzenkandidat des BZÖ für die Nationalratswahl 2008

HAIDER: Ich will den Menschen Hoffnung geben - ein Angebot für Österreich

Wien 2008-08-14 (OTS) - "Ich sehe es als meine patriotische Verpflichtung als Spitzenkandidat des BZÖ in die Nationalratswahl zu gehen", so der designierte BZÖ-Bündnisobmann Landeshauptmann Jörg Haider am Beginn der heutigen Pressekonferenz zur Präsentation des BZÖ-Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl am Wiener Kahlenberg. Es gehe darum das Leiden der Bevölkerung mit dieser SPÖ-ÖVP Koalition zu beenden und den Menschen ein Angebot für Österreich zu machen. Jörg Haider wird als Spitzenkandidat und Landeshauptmann von Kärnten seinen Beitrag für Österreich leisten, ein Team der besten Köpfe bilden und persönlich Garant dafür sein, dass dieses Team mit ihm gemeinsam seine erfolgreiche Kärntner Politik in ganz Österreich umsetzt.

Der BZÖ-Spitzenkandidat führte aus, dass er in mehr als 10 Jahren als Kärntner Landeshauptmann Verantwortung bewiesen habe und gezeigt habe, dass er es könne. Es sei wichtig nicht nur als Opposition zu kritisieren, "sondern dort wo es möglich ist, auch Verantwortung zu tragen, seine Ziele umzusetzen und durchzusetzen", so Haider. Während die rot-schwarze Bundesregierung die Menschen mit ihren Problemen allein gelassen habe und nur Streit, Chaos und Stillstand regierten, habe Kärnten umgesetzt, etwa Maßnahmen gegen die Teuerung ergriffen. Haider zählte den in Kärnten verwirklichten Teuerungsausgleich, den Gratiskindergarten, den erfolgreichen Kampf für die Pendler und Autofahrer durch die Billigdieseltankstellen auf. Auch das verpflichtende Kindergartenjahr sei in Kärnten bereits Realität. "Diese Beispiele zeigen dass das was für Kärnten verwirklicht ist, auch in Österreich Realität werden kann. Die Bevölkerung leidet unter der dilettantischen Regierung, wir zeigen in Kärnten, dass es auch anders geht", erläuterte Haider.

Haider kündigte an, Landeshauptmann von Kärnten zu bleiben, aber zugleich auf bundespolitischer Ebene seinen Beitrag zu leisten, Regierungsverhandlungen führen und in einer Koalition mit am Tisch zu sitzen und zu entscheiden. "Ich möchte meinen Beitrag leisten und den Menschen, die sich von der Großen Koalition abgewendet haben, ein Angebot machen, eine Alternative anbieten", betonte Haider. Der Gegner des BZÖ sei die Große Koalition, es werde deshalb auch kein Duell mit der FPÖ geben, sondern ein Angebot an alle Österreicherinnen und Österreicher. Nichtsdestotrotz trete mit ihm das Original an, das Regierungserfahrung habe und Verantwortung trage, während die Kopie bisher immer Angst vor Verantwortung gehabt habe.

"Das BZÖ wird den Kärntner Weg als Vorbild für Österreich in den Mittelpunkt seiner Wahlbewegung gehen. Wir werden das Land sicherer, sozialer, gerechter machen und sind auch ein Angebot an die Leistungsträger in Österreich". In Kärnten sinke die Kriminalität, der Ausländeranteil und die Zahl der Asylwerber. In Kärnten gebe es einen Teuerungsausgleich, das Müttergeld, den Gratiskindergarten und die Mindestsicherung. In Kärnten lohne sich Leistung und gebe es Chancengleichheit und Fairness, beispielsweise mit der Lehre mit Matura oder durch eine gestiegene Kaufkraft, führte Haider aus. "Ich will den Menschen Hoffnung geben, Wähler für die Demokratie zurückgewinnen und nehme die Herausforderung an. Ich biete keine Mogelpackung, sondern den Kärntner Weg für Österreich an. Wir müssen uns darauf konzentrieren, in unsicheren, bewegten Zeiten für die Menschen Arbeit zu schaffen und damit Einkommen zu sichern - das ist die Herausforderung. Es ist mein Angebot in schweren Zeiten mit Verlässlichkeit und Erfahrung meinen Beitrag zu leisten. Es geht um Lösungen für Österreich. Ich bin das Gütesiegel für das BZÖ und werde deshalb als Spitzenkandidat mit einem Team der besten Köpfe für Österreich antreten", so Haider.

BZÖ-Generalsekretär Wahlkampfleiter Stefan Petzner erklärte, dass das BZÖ unter der Bezeichnung "BZÖ-Liste Jörg Haider" Kurzbezeichnung BZÖ am fünften Listenplatz mit Jörg Haider als Spitzenkandidat antreten wird.

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