Heinisch-Hosek: Ablehnung von Frauen bei Feuerwehr Brunn unrühmliches Beispiel

Tausende Mädchen und Frauen leisten bei den NÖ Feuerwehren bereits wertvollen Dienst an der Gesellschaft

St. Pölten, (SPI) - "Als das für die Antidiskriminierung im Land Niederösterreich zuständige Regierungsmitglied ist es für mich völlig unverständlich und auch nicht akzeptabel, dass in der heutigen Zeit eine Ablehnung eines freiwilligen Engagement bzw. der Aufnahme in einen Verein nur mit der Begründung des Geschlechts, was eindeutig eine Diskriminierung ohne sachliche Rechtfertigung bedeuten würde, ausschlaggebender Grund sein kann. Der jüngste Fall der Freiwilligen Feuerwehr Brunn/Gebirge ist für mich ein unrühmliches und nicht akzeptables Beispiel und ich bin mir auch sicher, dass dies auch bei Tausenden Feuerwehrkameradinnen und -kameraden ebenso auf Unverständnis stößt", nimmt die für Antidiskriminierung zuständige Landesrätin Gabriele Heinisch-Hosek zum Fall FF-Brunn Stellung.****

Heinisch-Hosek wendet sich auch schriftlich an den örtlichen Feuerwehrkommandanten. "Das gesamte Feuerwehrwesen beruht auf der Arbeit und Mitwirkung freiwilliger HelferInnen und es ist sehr begrüßenswert, wenn junge Menschen bereit sind, ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Ich hoffe daher, dass es sich im konkreten Fall um ein Missverständnis handelt, welches rasch bereinigt wird", so LRin Heinisch-Hosek.
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