Österreichischer Tierschutzverein spricht sich klar gegen eine künstliche Wiederansiedelung von Bären in Österreich aus.

Wien (OTS) - Den WWF als Artenschutzorganisation kümmert das Schicksal der einzelnen Tiere nicht. Was auch nicht weiter verwunderlich ist. Immerhin ist der Präsident des WWF der frühere Tiergarten-Schönbrunn-Direktor Pechlaner, der ja auch dort jahrelang Tiere durch Gefangenschaft gequält hat und in dessen Amtszeit zahlreiche Skandale, Tote und Verletzte, Menschen und Tiere fielen.

Der WWF hat schon seinerzeit die Bärenansiedelung geschickt vermarktet, offenbar will man jetzt wieder Geld mit den Tieren machen.

Lassen wir die Bären doch selbst entscheiden, ob sie zu uns kommen wollen, oder nicht.
Niemand - und am wenigsten die Tiere selbst - hat etwas davon, wenn Bären künstlich angesiedelt werden und in kurzer Zeit unter mysteriösen Umständen hier sterben müssen. Nur damit beim WWF die Kasse klingelt?

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