Kössl: SPÖ bei Sicherheit absolut unglaubwürdig

Faymann kann sich nicht aus Verantwortung stehlen – Sicherheit bei ÖVP in besten Händen

Wien, 13. August 2008 (ÖVP-PK) „Die SPÖ ist beim Thema Sicherheit absolut unglaubwürdig“, so ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl. Er kritisiert, dass die SPÖ in Wien schamlos versucht, die eigenen Versäumnisse abzuwälzen. „Auch Herr Faymann kann sich hier nicht aus seiner Verantwortung stehlen“, betont Kössl. Denn unter dem ehemaligen Wiener Wohnbaustadtrat kam er zu einer Ghettoisierung in Wien, die unbestritten zu einem Anstieg der Kriminalität beigetragen hat. Zwischen 1994 und 2006, also Faymanns Amtszeit, ist der Ausländeranteil in Wien um fast 30 Prozent gestiegen, die Ghettobildung hat sich verstärkt und auch die Kriminalität in Wien ist um knapp ein Drittel angestiegen. ****

„Das Thema Sicherheit ist bei der ÖVP in den besten Händen. Es ist verantwortungslos, wenn die SPÖ nun wahlkampfbedingt versucht, die Menschen zu verunsichern“, so Kössl, der auch auf die Kriminalitätsstatistik verweist: Die Zahl der Anzeigen ist im ersten Halbjahr 2008 österreichweit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,3 Prozent zurück gegangen. „Wir sind auf einem guten Weg. Innenministerin Fekter und die Sicherheitspartei ÖVP sind auch weiterhin Garant für die konsequente Fortsetzung der Kriminalitätsbekämpfung“, schließt Kössl.

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