FFV-Wien: Sofortige Inflationsanpassung aller Familienleistungen

Rot-Schwarze Placebo-Wahlzuckerl für Familien entlarven Unglaubwürdigkeit von SPÖ und ÖVP!

Wien, 13-08-2008 (fpd) - Es sei zwar lustig anzusehen, wie sich
SPÖ und ÖVP gegenseitig die familienpolitischen Wahlzuckerln "versüßen", jedoch gehe dies zu Lasten der österreichischen Familien, so heute die Obfrau des Freiheitlichen Familienverbandes Wien, Birgit Ossberger, die derzeitige Diskussion rund um eine 13malige Auszahlung der Familienbeihilfe für Familien mit schulpflichtigen Kinder.

Tatsache sei, dass seit acht Jahren weder die Familienbeihilfe, der Kinderabsetzbetrag noch das Kinderbereuungsgeld valorisiert und inflationsangepasst wurden. Das bedeutet für 2010 einen Wertverlust für Familien von etwa 15% gegenüber dem Jahr 2000. Zudem sei nicht einzusehen, dass durch die skurrilen Wahlkampforderungen der Großparteien wiederum nur ein Teil der österreichischen Familien in den Genuss einer Förderung kommen sollen. Es stelle sich die berechtigte Frage, was mit den Familien sei, die Kinder unter sechs Jahren haben, diese aber genauso unter der hohen Inflation und den ständig steigenden Preisen für Grundnahrungsmittel, Treibstoff und Miete zu leiden haben.

Ginge es SPÖ und ÖVP um eine echte Entlastung von Familien, würden sie ihre Placebo-Wahlzuckerl für sich behalten und endlich eine nachhaltige Familienpolitik, durch eine sofortige Inflationsanpassung aller Familienleistungen, ein attraktives und familiengerechtes Steuersystem durch Einführung des Familiensteuersplittings sowie eine leistbare Kinderbetreuung durch das Angebot an Gratiskindergartenplätze, umsetzen, so Ossberger abschließend.

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Birgit Ossberger
Obfrau FFV-Wien
Tel.: 0699 1 129 73 21

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